Kolpingsfamilie Klein-Auheim

  • Wir laden ein und machen Mut zur Gemeinschaft
  • Wir handeln im Auftrag Jesu Christi
  • Wir nehmen uns Adolf Kolping zum Vorbild
  • Wir sind in der Kirche zuhause
  • Wir sind eine generationenübergreifende familienhafte Gemeinschaft
  • Wir prägen als katholischer Sozialverband die Gesellschaft mit
  • Wir begleiten Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Bildung
  • Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen
  • Wir vertreten ein christliches Arbeitsverständnis
  • Wir verstehen uns als Anwalt der Familie
  • Wir spannen ein weltweites Netz der Partnerschaft
  • Wir leben verantwortlich und handeln solidarisch


Geschichte

Die Kolpingsfamilie Klein-Auheim wurde 1952 gegründet. Die Gründung wurde von der Paten-Kolpingsfamilie Steinheim (St. Johann) begleitet.

Struktur und Schwerpunkte

Es gibt ein Vorstandsteam mit aktuell 6 Vorstandsmitgliedern und dem Präses, Pfarrer Differenz.

Unsere Schwerpunkte sind:
  • Bildung (z.B. Seminarreihe)
  • Soziale Aktivitäten (z. B. Kleidersammlung)
  • Gesellige und religiöse Veranstaltungen (z.B. Sommergrillfest)
Unsere Treffen und Aktivitäten finden ca. 1 mal im Monat statt und alle Veranstaltungen sind für alle Interessierten offen.

Wir sind in der Pfarrgemeinde und Pfarrgruppe (mit Kolpingsfamilie Steinheim) aktiv.
Zusätzlich gibt es gemeinsame Veranstaltungen im Dekanat (z.B. Wallfahrt zur Liebfrauenheide, Weltgebetstag der Kolpingsfamilie im Oktober).

Beiträge

  • Das Kreuz im Wandel der Zeit

  • von Pfarrer Differenz
    Seminarreihe der Kolpingsfamilie Klein-Auheim am 11. März 2026 im Don-Bosco-Haus Die Kolpingsfamilie Klein-Auheim lud im Rahmen der Seminarreihe in der Fastenzeit ein zu dem Vortrag: Das Kreuz in den Jahrhunderten mit Pfarrvikar Differenz In einem knappen Überblick zeigte er den Gästen auf , wie der Blick auf Jesus und sein Kreuz sich je nach der Lebenssituation und der Lage der großen Geschichte, sich immer wieder verändert hat. Aus der Not oder den Umständen der Zeit haben die Menschen jeweils neue Zugänge im Glauben an Jesus gefunden. In der Zeit der Verfolgung bis zum Jahr 300 stand Jesus, der gute Hirte im Blickpunkt, der alle Wege mit uns geht. Als danach die christliche Religion nicht mehr verfolgt wurde, wurde erstmals das Kreuz gezeigt. Es war geschmückt mit Edelsteinen und erinnerte an Jesus, den Sieger. In der Folge war Jesus als der König im Königsmantel, mit Krone und offen Augen am Kreuz stehend zu sehen. Nach der ersten großen Pestwelle um 1350, die in wenigen Monaten sehr vielen Menschen das Leben nahm, da schaute man bewußt auf Jesus, der leidend am Kreuz sich windet und der mit uns das Leid und die Ohnmacht geteilt hat. Ähnlich war es nach dem dreißigjährigen Krieg. Die Überlebenden feierten die Buntheit und Lebensfreude des Barock und zeigten einem Christus, der in Weiß oder Gold vom ewigen Licht durchleuchtet als der Auferstandene uns vom Kreuz beleuchtet. Bis man nach den Schrecken der zwei letzten Kriege des 20. Jahrhunderts wieder den mitleidenden Christus betonte, der mitfühlt und mit uns geht in den Fragen des Lebens. Pfarrvikar Herrmann Differenz Peter Franz: Vorstand der Kolpingsfamilie

    Ansprechpartner

    Hannelore Bopp

    Leitungsteam
    (06181) 42 78 44

    Peter Franz

    Leitungsteam
    (0151) 46 53 77 64