Aktuelles

  • Sternsinger 2026: Starkes Engagement trotz Kälte

  • von Giuseppe Abrami
     Unsere Sternsinger in St. Nikolaus 2026. Bild: © Rainer Dorn Unsere Sternsinger in St. Nikolaus 2026. Bild: © Rainer Dorn

    Von Herzen danken wir allen, die zum Gelingen unserer Sternsingeraktion in St. Nikolaus vom 09. bis 11.01.2026 beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich unseren Sternsinger*innen und deren Gruppenleiter*innen, die trotz suboptimaler Wetterbedingungen, Kälte und winterlicher Temperaturen mit großem Einsatz, Freude und Ausdauer den Segen in unsere Gemeinde getragen haben.
    Ebenso danken wir allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, den Köchinnen und Köchen, den Helfer*innen im Pfarrhaus, den Fahrer*innen sowie allen, die ihre Türen, Herzen und oft auch ihre Zeit geöffnet haben. Ohne euch alle wäre diese Aktion nicht möglich gewesen.
    Am Freitag, 09.01., waren unsere Sternsinger im Industriegebiet unterwegs und durften mittags das Krankenhaus besuchen. Am Wochenende brachten sie den Segen in viele Häuser und Wohnungen im Wohngebiet. Am Sonntagvormittag waren unsere Sternsinger zudem im Pflegezentrum Mainterrasse zu Gast, bevor sie anschließend noch weitere Wohnungen besuchten.
     Sternsinger 2026: Unterwegs auch bei widrigen Witterungen. © Giuseppe Abrami Sternsinger 2026: Unterwegs auch bei widrigen Witterungen. © Giuseppe Abrami

    Auch wenn wir in diesem Jahr leider nur vier Gruppen hatten, haben wir mit viel Engagement versucht, möglichst viele Menschen zu erreichen. Alle Haushalte, die wir nicht persönlich besuchen konnten, finden in den nächsten Tagen ein Segenspaket im Briefkasten – damit niemand ohne Segen bleiben muss.
    Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen Besuchten für die freundliche Aufnahme, die offenen Gespräche und die großzügige Unterstützung. Diese Tage haben einmal mehr gezeigt, was Gemeinschaft, Nächstenliebe und Zusammenhalt bedeuten.

  • Herzliche Einladung

  • von Fabio Massaro
    Kirche Kunterbunt



  • Kirchenchor feiert 50-jähriges Jubiläum im St. Vinzenz Hanau

  • von Sven Bergmann
    Am Freitag, 26.12.2025 jährte sich der traditionelle Gesangsbesuch des Kirchenchores im St. Vinzenz in Hanau zum 50. Mal.
     Bild: © Sven Bergmann Bild: © Sven Bergmann
    Der Chor singt jetzt seit 1975 (mit Ausnahme in der Corona-Zeit) am 2. Weihnachtsfeiertag in der Kapelle des Krankenhauses und begleitet das Hochamt musikalisch. Dieser Gottesdienst wird zusätzlich immer live in alle Krankenzimmer und auf die Stationen übertragen. Diese Tradition geht auf ein Praktikum von Martin Eberle im Jahr 1975 zurück.
      Bild: © Roland Viet Bild: © Roland Viet
    In diesem Jahr wurde die Messe von Pfarrer Günther Brennfleck aus Hanau gehalten, dieser ist ein großer Anhänger der Chormusik und gestaltete den Gottesdienst wieder sehr ergreifend.
    Im Anschluss an den Gottesdienst erhielt der Chor als Dankeschön für die lange Treue einen riesigen Präsentkorb durch Schwester Annette überreicht und wurde zum Frühstück in die Kantine des Klinikums eingeladen.
    Auch im nächsten Jahr wird der Chor wieder vor Ort sein und diese schöne Tradition fortführen.


  • Miniaufnahme in St. Johann Baptist

  • von Wolfram Schmidt
    Eigentlich versehen sie schon seit Fronleichnam mit der ihnen eigenen Begeisterung den ehrenamtlichen Dienst - doch wurden sie jetzt erst im Familiengottesdienst am vierten Adventssonntag offiziell in die kleine Schar die Minis von St. Johann Baptist aufgenommen: Ina und Bruno. Nur wenige Tage nach ihrer Erstkommunion erhielten sie - wie alle anderen Kommunionkinder auch - eine Einladung zu den Messdienerstunden. Beide kamen, zeigten Interesse - und blieben. Bis zum Fronleichnamsfest waren sie in die ersten grundlegenden Kenntnisse zum Ministrieren eingeführt, so dass sie an Hochamt und Prozession mitwirken konnten. Und dann ging es weiter mit Üben, Spielen und Spaß.
     © Astrid Mader © Astrid Mader

    Nun haben sie in der Aufnahme offiziell ihre Miniplaketten und eine Urkunde erhalten, die sie als Minis in St. Johann ausweist. Für die Zukunft wünschen wir ihnen Treue und Ausdauer, diesen Dienst aus und für die Gemeinde weiterhin auszuüben - und natürlich weiterhin viel Freude beim Ministrieren.

  • Das Team der Bücherei empfiehlt...

  • von Dorothea Hörmann

    ... für den Monat Januar


    Lebens-Bande


    von Mechtild Borrmann


     © Verlagsgruppe Droemer Knaur © Verlagsgruppe Droemer Knaur
    Lene, Nora und Lieselotte - drei Frauen, deren Schicksalsfäden vom Zweiten Weltkrieg bis zum Mauerfall miteinander verbunden sind. Obwohl sie sich in einer Zeit der Angst und des Terrors als Fremde begegnen, werden sie zu Freundinnen. Krankenschwester Nora tut alles, um Lene zu helfen, das Leben ihres kleinen Sohnes zu retten, der von den Nazis als Reichsausschusskind bezeichnet wird. 1942 Lernt Nora Lieselotte kennen und wird mit ihr zusammen in einen russischen Gulag verschleppt - als eine der vielen Arbeitskräfte, die Stalin als Teil der Reparationszahlungen zugesichert worden waren. Als Adenauer sechs Jahre später beginnt, die deutschen Kriegsgefangenen zurückzukaufen, treffen die Frauen eine dramatische Entscheidung...
    Wieder ein besonderes Buch der großartigen Schriftstellerin. Wärmstens empfohlen!

  • Termine Familiengottesdienste

  • von Angela Subtil

  • Ehrenämter in der Liturgie

  • von Wolfram Schmidt
    Gottesdienstmitfeiernde haben es am Samstag, 03.01.2026 in St. Peter und Paul miterlebt - werden es am Samstag, 21.02.2026 in St. Nikolaus miterleben: neue Kommunionhelferinnen und -helfer beginnen mit einer offiziellen Beauftragung ihren ehrenamtlichen Dienst in der Liturgie.
    Ja, es gibt sie - die verschiedensten Dienste in unseren Gottesdiensten. Nicht allein der Priester tut einen solchen in unserer Kirche. Das Zweite Vatikanische Konzil hat in seiner Konstitution zur Liturgie Sacrosanctum Concilium (SC) immer wieder von der „vollen, bewussten und tätigen Teilnahme“ aller Gläubigen an der Liturgie gesprochen (z.B. SC 14). Begründet haben das die Bischöfe damals mit der Gnade, die jeder und jedem Getauften zuteilwird (1 Petr 2,9).
    Die aktive Teilnahme beginnt mit dem Mitbeten und -singen aller, die einen Gottesdienst mitfeiern und endet dann in speziellen Diensten, zu denen Einzelne gerufen und beauftragt werden. Und die Palette dieser speziellen Dienste ist breit: da gibt es inzwischen die Beauftragten zur Leitung von Wort-Gottes-Feiern, dazu gehören auch die Frauen und Männer, die Rosenkranz-, Kreuzweg-, Mai- oder anderen Andachten vorstehen. Besonders sichtbar sind die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die als Messdienerin oder Messdiener ihren treuen Dienst am Altar versehen. Auch das Wirken als Kommunionhelferin und -helfer, als Lektorin und Lektor, als Kantorin und Kantor gehört zu diesen speziellen Diensten. Und wer sich in Kinder- und Familiengottesdienstkreisen einbringt, tut einen wichtigen liturgischen Dienst.
    Heute möchte ich Ihren Blick auf die Menschen unserer Pfarrgruppe lenken, die vier dieser speziellen Dienste versehen: Leitung von Wort-Gottes-Feiern, Kommunionhelfer, Lektorin und Kantorin. Es sind viele ehrenamtliche Frauen und Männer, die einen oder auch mehrere dieser Dienste in Treue versehen. Sie sind in der Regel angefragt worden, ob sie bereit sind, diese Aufgabe zu versehen. Zum Teil erfolgte dann auch eine offizielle Beauftragung aus dem PGR, der dann eine Schulung für diese Aufgabe folgte. Diese Schulung endete mit der offiziellen bischöflichen Beauftragung zur Ausführung dieses Dienstes. In den Gemeinden unserer Pfarrgruppe haben sich in den letzten Monaten aus unterschiedlichen Gründen Veränderungen der entsprechenden Teams ergeben, bisher Aktive haben ihren Dienst beendet - dafür kommen nun neue Aktive dazu.
    So im Kreis der Leiterinnen und Leiter von Wort-Gottes-Feiern. Momentan tun dies nach der Verabschiedung von Roland Viet nur noch Martina Eckrich und Cordula Uischner-Peetz. Im Frühjahr 2026 werden vier Herren an einem entsprechenden Schulungskurs teilnehmen, so dass sie dann ab Sommer mit der offiziellen bischöflichen Beauftragung für den Pastoralraum in unseren Gemeinden aktiv werden können: Matthias Frericks, Hubert Gast, Klaus Herzog und Dieter Lanz.
    Ende Oktober 2025 fand in den Räumen des KVH eine Schulung zum Dienst als Kommunionhelferin und -helfer statt, an dem auch eine Reihe von Personen aus unserer Pfarrgruppe teilnahmen. Sie haben/werden Anfang des Jahres nun ihren Dienst aufgenommen/aufnehmen und verstärken die bisherigen Teams. In St. Johann Baptist sind das: Jan Bak, Matthias Frericks, Hilde Gliha, Roland Opitz, Guido Vogt und Holger Vogt; in St. Nikolaus sind es: Giuseppe Abrami, Jutta Adam, Lucie Konczalla, Manuela Krüger, Dieter Lanz, Inga Menke, Sabine Pfeifer, Winfried Richter und Carolin Semmler; in St. Peter und Paul gehören dazu Martina Eckrich, Hubert Gast, Helena Gietzen, Klaus Herzog, Agnes Jung, Gabriele Porth, Hans Schwab und Inge Schwab.
    Groß ist der Kreis der Lektorinnen und Lektoren, die uns nicht nur an Sonn- und Feiertagen, sondern zum Teil auch an Werktagen das Wort Gottes in den Lesungen aus dem Alten und Neuen Testament verkünden. In St. Peter und Paul sind es: Heidi Adam, Christopher Bauer, Marion Böcher, Martina Eckrich, Ursula Salg, Winfried Schroth und Eric Soter; in St. Nikolaus gehören dazu: Maria Adler-Bergmann, Steven Barth, Olivia Franz, Manfred Gutberlet, Maria Hoffmann, Manuela Krüger, Christiane Klug, Angelika Lanz, Dieter Lanz, Inga Menke, Christoph Neuert, Thomas Peetz, Sabine Pfeifer, Renate Pfeifer und Bettina Sommer; in St. Johann Baptist sind es: Esther Busch, Stefan Busch, Johannes Disser, Hilde Gliha, Manfred Gutberlet, Christa Grünbecken, Andrea Herbert, Ulla Ohlig, Christine Opitz, Roland Opitz, Alexandra Schilling, Roswith Schwab, Hildegard Viet, Holger Vogt, Katrin Vogt, Ralf Weber und Simona Weber.
    Etwas dünn besetzt ist der Kreis derer, die den musikalischen Dienst als Kantorin und Kantor versehen. Hier braucht es unbedingt Verstärkung, vor allem in St. Peter und Paul, wo es momentan niemanden gibt, der diese Aufgabe versieht. In St. Nikolaus sind es: Cordula Uischner-Peetz und Wolfgang Rothmaier; in St. Johann Baptist sind Kantorinnen: Monika Eberle-Möser und Gertraud Herbert. Sie alle freuen sich sicherlich, wenn sich sangesbegabte und -freudige Gemeindemitglieder entscheiden würden, an dieser Stelle aktiv zu werden. Nur Mut! Parallel zur Schulung von Leitern für Wort-Gottes-Feiern findet ab März 2026 auch eine Schulung von Kantorinnen und Kantoren statt. Kurzentschlossene können noch über Pfarrer Schmidt angemeldet werden.

  • Die Sakramente (Teil 5)

  • von Wolfram Schmidt
     © Wolfram Schmidt © Wolfram Schmidt
    Mit diesem Stichpunkt sind wir beim zweiten Aspekt der Theologie der Eucharistie, der Selbsthingabe, dem Opfer Jesu. Die Eucharistie vergegenwärtigt, erinnert und wendet der feiernden Gemeinde das Kreuzgeschehen zu. Was heißt das? Vor allem der Hebräerbrief macht deutlich, dass Jesu Leben und Sterben eine Opfergabe ist. Diese Opfergabe macht Gott für den Menschen, um uns die Versöhnung zu schenken. Uns Christen bleibt nur, diese Gabe Gottes wahrzunehmen, zu empfangen und ihm dafür zu danken. In der Eucharistie machen wir uns bewusst, dass Gott uns diese Gabe (Jesu Kreuzestod) geschenkt hat (Vergegenwärtigung) (Darum, gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Deines Sohnes. - 2. Hochgebet), wir erinnern uns in Dankbarkeit an dieses Geschehen und im Empfang der Speise erhalten wir seine Zuwendung.
    Aber es geht auch um unsere Antwort. In der Teilhabe am eucharistischen Mahl sollen auch wir uns den anderen Menschen darbringen. Damit sind wir beim dritten Kernpunkt eucharistischer Theologie: der Gemeinschaft seines Leibes. Durch das eucharistische Mahl gehen Jesus Christus und die Christen untrennbar ineinander über. Die Gemeinschaft derer, die zum Mahl gehen, soll nicht nur im gemeinsamen Kommuniongang deutlich werden, sondern im täglichen Miteinander. Dies, die eigentliche Kommunion, ist wohl der Höhepunkt des eucharistischen Sakramentes.
    Auch hier seien noch kurz einige Anmerkungen zur Ökumene gemacht. Gerade auf der Ebene des eucharistischen Mahles wird die Trennung der Kirchen besonders schmerzlich. Denn aus katholischer Sicht gibt es auf dieser Ebene noch zu wichtige, trennende Unterschiede, als dass eine Eucharistiegemeinschaft ohne weiteres möglich wäre. Der Empfang des evangelischen Abendmahles durch einen Katholiken ist vor allem deshalb kein gleichwertiger Ersatz für die Eucharistie, weil es doch erhebliche Differenzen in Bezug auf das Vorsteheramt und das Weihesakrament gibt und auch der Stellenwert der sonntäglichen Eucharistiefeier ganz anders ist als der des Abendmahles. Dass ein evangelischer Christ die katholische Kommunion empfängt, ist auch nicht die Regel, in Notfällen (Krieg, Gefängnis, Verfolgung) oder bei anderen ausreichenden Gründen aber möglich. Zu fragen ist da zum Beispiel, ob eine konfessionsverschiedene(verbindende) Ehe nicht schon ein solcher ausreichender Grund ist. Auch hat Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Ecclesia eucharistia festgestellt, dass ein nichtkatholischer Christ unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. dringendes Bedürfnis, kein Aufsehen erregen, Anerkennung und Akzeptierung der katholischen Sichtweisen zur Eucharistie) die Kommunion wohl empfangen darf.
    Die Eucharistie ist ein Zeichen der Einheit; diese Einheit ist jedoch zurzeit noch nicht gegeben. Eucharistie kann aber auch als Mittel, als Werkzeug zur Einheit dienen. Hierbei ist zu bedenken, dass Einheit keinesfalls als Uniformität in Theologie und Ritus missverstanden werden darf (was ja an der Einheit mit einigen orthodoxen Kirchen deutlich wird). Beide Seiten müssen weiter im Gespräch bleiben und nach Wegen suchen, um sich aufeinander zuzubewegen.

    5. Die Buße - das Sakrament der Versöhnung


    In seinem Leben erfährt der Mensch oft eine Entfremdung von sich selbst, eine Entfremdung untereinander und eine Entfremdung von der Umwelt. Theologisch nennen wir eine solche Entfremdung Sünde, die Erfahrung von Sünde nennen wir Schuld.
    Diese Schulderfahrung kann der Mensch verdrängen. Dafür kennt er die verschiedensten Mechanismen, die in unserer modernen Zeit zunehmen. Andererseits kann der Mensch nach dem Ursprung der Sünde fragen und danach, wie er wieder heil aus dieser Unheilssituation herauskommt.
    Vor allem die zweite Frage ist für uns Christen wichtig.
    Schon im normalen menschlichen Umgang machen wir folgende Erfahrung: Ich verletze jemanden sehr - ich bemerke dies - es tut mir leid - ich bitte um Vergebung. Das nun folgende, Entscheidende geht nun nicht mehr von mir aus, es muss mir gesagt werden.
    Ist die Vergebung vom anderen zugesagt, dann weiß ich, dass ich trotz meines Fehlers angenommen und bejaht bin. Das wiederum kann mich zum Tun und Dienst für andere befreien, sodass ich nicht mehr um mich kreisen muss.
    Neben der persönlichen Vergebung wird uns noch eine zweite Versöhnung angeboten. Diese Versöhnung ist eher eine öffentliche, da jedes Schuldigwerden ein öffentliches Geschehen, ein Geschehen am Mitmenschen ist. Gottes Versöhnung wird durch den Dienst der Kirche, durch den Dienst derer, die dazu beauftragt sind, uns Menschen zugesagt.
    Buße und Erneuerung, Neuanfang und Wiedergutmachung geschieht schon im Alten Bund in der Gemeinschaft des gesamten Volkes. Das geschah in einer konkreten Form einer kultisch-rituellen Bußform (Sündenbock). Mit der Zeit wurde jedoch die Gefahr immer größer, dass der äußerliche Vollzug ohne Inhalt geschah, trotz aller Warnungen durch die Propheten.
    Umkehr und Neuanfang stehen auch im Mittelpunkt der Predigt Jesu: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Bekehrt Euch und glaubt an das Evangelium! lautet seine Grundbotschaft.
    Umkehr und Evangelium bedingen einander: Gott kann sich nur dem zuwenden, der seine Botschaft hört und ihr glaubt. Diese Zuwendung zu Gott, diese Umkehr geschieht nur durch die Gewissheit, dass dem Menschen klar ist, er wird auch aufgenommen.
    Durch Jesu konkrete Zuwendung zum Menschen erfährt der Mensch die Überwindung seiner heillosen Situation, erfährt er Vergebung.
    Fortsetzung in der nächsten Ausgabe ...

  • Menschenfischer

  • von pfarrbrief.de

  • Danke für eine tolle Sternsingeraktion

  • von Giuseppe Abrami

    Sie können das Kindermissionswerk der Sternsinger auch weiterhin unterstützen indem Sie bis inkl. 15.02.2026 die von uns eingerichtete Online-Spendenmöglichkeit nutzen.




    Kleiner Tipp: Das Kindermissionswerk stellt Ihnen dann auch eine Spendenquittung aus, das spart unserem Pfarramt dann einen Arbeitsschritt. Wobei auch das Pfarrbüro St. Nikolaus gerne Ihre Spende entgegennimmt.


  • Kreppelkaffee - was war des schee

  • von Christa Grünbecken
    Im Jahre 2010 war der letzte große Kreppelkaffee der kfd mit abendfüllendem Programm. Am 02.02.2026 um 14.30 Uhr im Kardinal-Volk-Haus erinnert Christa Grünbecken an besondere Momente aus dieser närrischen Zeit.

  • Nachlese des kfd-Abends im Januar

  • von Gabriele Herzog
    Im Januar trafen sich die Frauen zum Neujahrsempfang in der Nikolausstube im Jugendheim St. Nikolaus, der wetterbedingt auf Mittwoch, 14.01.2026 verschoben wurde.
    In einer feierlichen Andacht wurde unsere Sehnsucht nach Frieden und Glück im neuen Jahr , in einer Bitte zu Gott vorgetragen. Frieden in der Welt beginnt mit dem Frieden in unseren Herzen, da, wo wir der Liebe Gottes Raum geben. Um dem Wunsch nachzukommen, ausgleichend und gerecht zu handeln, sind wir aufgestanden, haben unsere rechte Hand auf die rechte Schulter der Nachbarin gelegt und uns gegenseitig den Segen dazu ausgesprochen.
     © Bilder: Gabriele Herzog; Collage: G. Abrami © Bilder: Gabriele Herzog; Collage: G. Abrami

    Mit Liedern aus dem Gotteslob und Gebeten wurde die Andacht beendet. Bei leckerem Kochkäse und verschiedenen Schmalzen auf frischem Bauernbrot, wurde temperamentvoll der ehemaligen Steinheimer Geschäfte und Kneipen erinnert, die es vor Jahrzehnten einmal im Ort gab.
    Darüber hinaus wurde das geplante Bingospielen vergessen, was wir aber an einem anderen Abend nachholen werden. Am Ende konnte jede Frau ihre Friedenstaube mit nach Hause nehmen, wo ein eigener Friedenswunsch für das Jahr 2026 vermerkt werden konnte.

  • Danke an alle fleißigen Helfer

  • von Maria Dehmer
     Bild: Markus Weinländer, Pfarrbriefservice Bild: Markus Weinländer, Pfarrbriefservice
    Wir möchten uns bei allen Helferinnen und Helfern von Herzen bedanken!
    Ihr habt mit viel Liebe und Engagement dafür gesorgt, dass unsere Kirche in der Advents- und Weihnachtszeit erstrahlt: Der Adventskranz, der uns durch die Wochen des Wartens begleitet, die jedes Jahr immer wieder liebevoll aufgebaute Krippe, und der geschmückte Tannenbaum, der unseren Raum mit festlichem Glanz erfüllt.
    Danke für die verschiedenen Dienste, die übernommen wurden, sei es zum Lesen, Kommunionausteilen, Ministrieren oder im Kirchenchor zu singen.
    Durch Eure Mühe und Hingabe schafft Ihr einen Ort, an dem wir zusammenkommen können, um die Botschaft von Weihnachten zu erleben und zu feiern. Ihr schenkt nicht nur Einsatz, sondern auch Licht, Wärme und Freude, die viele Herzen berührt.
    Ein herzliches Dankeschön für Eure Zeit, Eure Kreativität und die Begeisterung, mit der Ihr dieses Fest mitgestaltet habt.

  • Kreuzwegandachten

  • von Maria Dehmer
     Bild: Maria Dehmer Bild: Maria Dehmer
    Nach Aschermittwoch bis vor Ostern finden freitags um 19.00 Uhr die Kreuzwegandachten in der Pfarrkirche St. Peter und Paul statt.
    Sie sind alle eingeladen dabei mit zu tun. Im Gebet und auch als Vorbeter möchten wir Sie heute ansprechen.
    In der Kirche St. Peter und Paul liegt eine Liste mit den Terminen der Andachten aus. Wenn Sie als Vorbeter die Andacht mitgestalten möchten, tragen Sie sich bitte ein. Wir danken für Ihre Mithilfe.