von Maria Dehmer
Herr Hans Imgram ist am 26.02.2026 verstorben. Über viele Jahre hinweg hat er sich mit großem Einsatz ehrenamtlich in unserer Kirchengemeinde engagiert.
Besonders hervorzuheben ist sein Wirken bei der Aufarbeitung und Sicherung unserer historischen Kirchenbücher. Mit großer Sorgfalt und Fachkenntnis übertrug er zahlreiche Einträge aus der alten Sütterlinschrift und Latein, in die heutige Schrift und machte sie so für die Gegenwart zugänglich. Auf diese Weise hat er einen wertvollen Beitrag zum Erhalt unseres kirchlichen und ortsgeschichtlichen Erbes geleistet. Die dazu benötigten vielen Stunden, die er im Dienst der Kirchengemeinden geleistet hat sind ein unschätzbarer Gewinn für uns alle.
Geprägt durch seine berufliche Tätigkeit als Buchhalter arbeitete er stets genau, verlässlich und mit hoher Disziplin. Auch im fortgeschrittenen Alter widmete er sich dieser Aufgabe mit einer bewundernswerten Ausdauer.
Als er mich vor etwas mehr als einem Jahr fragte, ob es noch etwas für ihn zu tun gäbe, traute ich mich zuerst nicht zu fragen, ob er sein Projekt der Kirchenbücher, welches er vor vielen Jahren begonnen hatte, vertiefen möchte. Voller Dankbarkeit, wieder etwas Sinnvolles tun zu können, machte er sich ans Werk. Wir arbeiteten Hand in Hand. Er legte ein beachtliches Tempo vor und manchmal sagte er: Frau Dehmer, bitte bringen Sie mir Nachschub, ich muss mich ranhalten - ich weiß nicht, ob meine Lebenszeit noch ausreicht. Noch bis kurz vor seinem Tod schrieb er und brachte sein Projekt zu Ende.
Ich bin sehr dankbar, ihn kennengelernt zu haben. Die Besuche in seinem Arbeitszimmer waren immer interessant, spannend, beeindruckend und zugleich mutmachend, bis ins hohe Alter aktiv zu sein und sich einzubringen- jeder auf seine Weise und seinen Talenten.
von Agnes Jung ( ), und das Seniorenteam( Annette - Criselia - Daniela - Erika- Gabriele - Margit)
Am Dienstag, 12.05.2026 bekommen wir Besuch von Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr. Sie informieren uns über Brandschutz und das Verhalten, wenn es doch zu einem Brand gekommen sein sollte. Beginn ist wie immer um 14.00 Uhr im Untergeschoss des Don-Bosco-Hauses. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen und nette Gespräche.
Bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden, möchten wir am Dienstag, 26.05.2026 im Café Schäfer in Steinheim in der Ludwigstraße 50 unseren Abschluss begehen. Die Bäckerei Schäfer ist gut mit dem Bus der Linie 4, Haltestelle Doorner Straße, zu erreichen. Da wir im Café Plätze reservieren müssen, bitten wir um eine Anmeldung am Seniorennachmittag am 12.05.2026. Da wird auch Näheres (Busplan, Fahrkarten,... ) bekannt gegeben.
Wir freuen uns auf Sie!
von Wolfram Schmidt
Der 5. Ostersonntag trägt seit Jahrhunderten einen weiteren Namen: Rogate - abgeleitet aus dem Lateinischen, zu Deutsch: Bittet. Damit ist das Programm der folgenden Woche bis zum Himmelfahrtstag genannt: die Bitte um Gottes Gnade und Segen. Zunächst stand die Bitte um Fruchtbarkeit von Feld und Flur, um Verhütung von Wetterunbillen wie Hagel, Frost oder Unwetter im Mittelpunkt, inzwischen wurden sie auch ausgeweitet auf alle menschlichen Anliegen. Dazu entstand schon im frühen 5. Jahrhundert die Tradition einer Bittprozession.
Diese Tradition - in Klein-Auheim schon länger praktiziert - wollen wir nun auch in Steinheim wieder beleben. Deshalb laden wir am Vorabend des Festes Christi Himmelfahrt (Mittwoch, 13.05.2026) zur Flur- und Bittprozession ein. Wir starten um 18.00 Uhr an der alten Kneipp-Anlage unterhalb der Von-Eiff-Straße und ziehen betend und singend in die Marienkirche, um dort dann die Vorabendmesse zum Festtag zu feiern.
Herzliche Einladung, mitzubeten, mitzusingen und mitzufeiern.
von Karola Emge-Kratz( Gemeindereferentin)
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum wir an Christi Himmelfahrt oft so wehmütig nach oben starren? Die Apostelgeschichte beschreibt Männer in weißen Gewändern, die die Jünger sanft zurechtweisen: Was steht ihr da und schaut zum Himmel? (Apg 1,11). Für mich als Seelsorgerin liegt in dieser Frage eine wunderbare Provokation.
Himmelfahrt ist kein Abschiedsspektakel, bei dem Jesus in den Wolken verschwindet wie ein Luftballon, den man versehentlich losgelassen hat. Es ist vielmehr ein Platzwechsel. Gott zieht sich nicht zurück, er schafft Raum. Er macht Platz für uns – für unsere Verantwortung, unser Handeln und unsere Stimme hier auf der Erde. Aus weiblicher Sicht lese ich Himmelfahrt gerne als eine Form der Entwöhnung, die Reife ermöglicht: Der Meister geht, damit die Jüngerinnen und Jünger endlich selbst laufen lernen. Doch wir werden nicht als Waisen zurückgelassen. Zwischen Himmelfahrt und Pfingsten liegt eine Zeit des Wartens, die mich an eine Schwangerschaft erinnert: Etwas Neues ist bereits da, aber noch nicht greifbar.
An Pfingsten bricht sich dieses Neue dann Bahn. Der Heilige Geist – im Hebräischen die Ruach, ein weibliches Substantiv, das Lebensatem und Schöpferkraft bedeutet – weht den Staub aus unseren festgefahrenen Strukturen. Pfingsten ist das Fest der Vielstimmigkeit. Es geht nicht darum, dass alle dasselbe sagen, sondern dass wir uns trotz unterschiedlicher Sprachen und Lebensentwürfe verstehen. Die Ruach steht für die Kraft, die alles lebendig macht. Diese Kraft ist keine stille Brise; sie ist ein Sturm, der Türen aufreißt und Sprachbarrieren bricht.
Pfingsten erinnert uns daran, dass Kirche dort lebendig ist, wo wir die Vielfalt feiern. Der Geist schenkt jedem und jeder von uns Begabungen – unabhängig von Amt oder Herkunft. Wir sind gerufen, diese pfingstliche Freiheit zu nutzen: um mutig neue Wege zu gehen, um dort hinzuschauen, wo Menschen Hilfe brauchen und um unsere Kirche als einen Ort zu gestalten, an dem sich jede Stimme willkommen fühlt.
Die Ruach ist eine Grenzgängerin. Sie lässt sich nicht in Dogmen einsperren und fragt nicht nach dem Weiheamt, wenn sie Menschen begeistert. Für mich ist Pfingsten deshalb das Fest der kirchlichen Ermächtigung: Der Geist ruht auf Allen – den Söhnen wie den Töchtern.
Feiern wir in diesen Wochen also nicht das Vergangene, sondern die Gegenwart dieser Kraft. Lassen wir den Blick vom Himmel zurück auf die Welt gleiten. Dort, wo wir für Gerechtigkeit aufstehen, wo wir trösten und wo wir mutig neue Wege in unserer Kirche gehen, genau dort berührt der Himmel die Erde.
Ich wünsche Ihnen für die kommenden Festtage, dass Sie diesen frischen Wind der Ruach in Ihrem Alltag spüren. Möge der Himmel für Sie in diesen Tagen besonders oft die Erde berühren. Was steht ihr da und schaut zum Himmel? Diese Frage der Engel an Christi Himmelfahrt gilt auch uns. Oft suchen wir Gott in weiter Ferne, dabei feiert Christi Himmelfahrt eigentlich einen Perspektivwechsel: Jesus entzieht sich unseren Augen, um uns durch seinen Geist ganz nahe zu sein – nicht mehr an einen Ort gebunden, sondern mitten unter uns.
Für mich ist diese Zeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten eine Zeit der heiligen Zwischenräume. Es ist wie ein tiefes Luftholen. Im Abendmahlssaal warteten die Jünger gemeinsam mit den Frauen und Maria auf das, was kommen sollte. Sie hielten das Ungewisse aus. An Pfingsten erfahren wir dann die Antwort auf dieses Warten.
Feiern wir in diesen Wochen also nicht ein fernes Ereignis, sondern die Kraft im Hier und Jetzt. Wo wir für Gerechtigkeit aufstehen, wo wir trösten und mutig neue Wege in unserer Gemeinde gehen, genau dort berührt der Himmel die Erde.
Viel zu oft starren wir zum Himmel und warten auf ein Zeichen, während die Welt unter unseren Füßen nach Veränderung ruft.
Christi Himmelfahrt ist kein Abschied, sondern der Startschuss für unsere eigene Verantwortung.
Pfingsten ist die Antwort darauf: Gottes Ruach – seine weibliche, schöpferische Geistkraft – weht, wo sie will. Sie macht uns Mut, die Stimme zu erheben und Kirche lebendig zu gestalten.
Lassen wir uns begeistern? Der Himmel beginnt dort, wo wir einander verstehen.
Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten!
Alle Kommunionkinder 2026 sowie alle interessierten Kinder laden wir herzlich zu unserer neuen Messdienerstunde (Gruppenstunde) ein. Diese findet am Samstag, 16.05.2025 um 10.00 Uhr in der St.-Nikolaus-Kirche statt. Nach diesem ersten Treffen wollen wir uns anschließend regelmäßig samstags zusammenfinden.
Gemeinsam möchten wir auf den Inhalten der Kommunionvorbereitung aufbauen und uns intensiver mit dem Thema Gottesdienst und Liturgie beschäftigen. Welche Aufgaben und Dienste hat ein Messdiener? Wann ist welche Handlung vorgesehen? Und vor allem: Warum machen wir das alles eigentlich? – Das sind nur einige der Fragen, mit denen wir uns in den Messdienerstunden befassen werden.
Natürlich kommen auch Spiele, Ausflüge und jede Menge Spaß nicht zu kurz. Kurz gesagt: Es lohnt sich, einfach einmal vorbeizuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.
Also nochmals eine herzliche Einladung – wir freuen uns auf alle Interessierten!
von Wolfram Schmidt( Verwaltungsrat St. Nikolaus)
In unserer Gemeinde St. Nikolaus ist zum 01. Juni 2026 die Stelle des Hausmeisters im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung neu zu besetzen. Der Tätigkeitsbereich umfasst die Pflege der Außenanlagen und kleinere Reparaturen.
Sie haben handwerkliches Geschick und arbeiten zuverlässig mit wachem Blick? Dann freuen wir uns über Ihr Interesse.
von Hans Schwab
Im Obergeschoss unserer Kindertagesstätte St. Josef (Hirtengarten 25) ist ab sofort eine 75 qm große 2 Zimmer-Wohnung zu vermieten. Die Wohnung ist nicht barrierefrei über das gemeinsame Treppenhaus der KiTa zu erreichen.
Die Wohnung besteht aus einem großen Wohn-Esszimmer mit offener Einbauküche, einem abgeschlossenen Schlafzimmer, einem Bad mit Dusche und Stellplatz für eine Waschmaschine sowie einem abgeschlossenen Lagerraum.
Die Wohnung ist (bis auf das Badezimmer) komplett mit Laminat ausgelegt und durch die Dachkonstruktion im Wohn-Essbereich teilweise eingeschränkt. Die Warmmiete inkl. Wasser und Abwasser sowie Müllabfuhr beträgt 800 €. Die Anmeldung der Elektroversorgung (eigener Zähler) muss durch den/die Mieter erfolgen.
Interessenten melden sich bitte bei unserer Pfarrsekretärin Maria Dehmer (✆ 60564)
von Wolfram Schmidt
Das Weihesakrament vermittelt (wie die Taufe und Firmung) eine unauslöschliche Wirkung. Neben der Bedeutung einmal gespendet, braucht es keine Wiederholung dieses Sakramentes heißt unauslöschliche Wirkung, unauslöschliches Merkmal vor allem, dass der einmal von Jesus Christus in Dienst genommene Mensch für immer ein Werkzeug Gottes ist, auch wenn er ein Sünder ist. Das Weihesakrament vermittelt keine persönliche Heiligung (der Geweihte ist und bleibt ein Mensch mit Fehlern und Macken), auch keine Absonderung und Aussonderung von der Gemeinde (der Geweihte gehört in die Gemeinde als eine Art primus inter pares - Erster unter Gleichen). Natürlich sollte eine Entsprechung zwischen Aufgaben des Amtes und der Persönlichkeit angestrebt werden, aber die priesterliche Wirksamkeit hängt nicht davon ab, ob die Entsprechung gelingt.
Brisant sind manche Auswahlkriterien zur Zulassung zur Weihe: der zu Weihende muss männlich und unverheiratet sein. Die dazugehörigen Diskussionen waren schon immer, sind es zurzeit sehr stark und werden immer aktuell bleiben.
Zum Zölibat: in den ersten Jahrhunderten waren alle Amtsträger verheiratet, Bewährung in Ehe und Familie waren zum Teil sogar Eignungskriterien für den kirchlichen Dienst (vgl. 1 Tim 3, 2-5.12). Erst das erste Laterankonzil 1139 schrieb vor, dass Priester ehelos leben sollen. Der Zölibat ist also ein menschlich-kirchliches Gesetz, das nicht zum Weihesakrament wesensnotwendig dazugehört.
Das Problem ist die zum Regelfall erhobene Kopplung von Dienstamt und Ehelosigkeit. Bei allen Überlegungen zu diesem Themenbereich ist in jedem Fall zu beachten, dass nicht irgendwelche persönlichen Probleme wichtig sind, sondern die Antwort auf die Frage, was wichtiger ist - die kirchliche Primärfunktion der Wahrnehmung des priesterlichen Dienstes oder das sekundäre Merkmal der Ehelosigkeit? Wenn vor lauter Mangel an ehelosen Priestern die Primärfunktionen in vielen Gemeinden nicht wahrgenommen werden können, aber gleichzeitig viele verheiratete Männer in Seelsorge und Verkündigung schon tätig sind, dann ist etwas faul im System der Kopplung von Dienstamt und Ehelosigkeit.
Der Zölibat gilt nicht für ständige Diakone, die zum Zeitpunkt ihrer Weihe schon verheiratet sind. Die orthodoxen Kirchen kennen den Zölibat nur für Mönche und Bischöfe. Protestantische und altkatholische Pfarrer, die katholisch werden, dürfen als Priester in ihrer Ehe weiterleben.
Zur Weihe von Frauen: diese Fragestellung ist erst neuerer Art, bedingt durch die neuzeitliche Sicht der Stellung von Frauen in der Gesellschaft. Selbst die päpstliche Bibelkommission hat bestätigt, dass es aus biblischer Sicht keine Gründe gegen die Weihe von Frauen gibt. Auch theologisch steht nichts im Wege. Wenn mit Tradition argumentiert wird, dann schwingen wohl vor allem psychologische und pastorale Vorbehalte mit.
Noch ein kurzer Blick in die Ökumene: die orthodoxen Kirchen sehen Bischöfe und Priester ähnlich wie wir Katholiken. Papst Leo XIII. bestritt die Gültigkeit der angelikanischen Bischofsweihe. Doch ist eine Annäherung in dieser Frage gut möglich. Im Verhältnis zu den reformierten Kirchen sind die Unterschiede in der Amtstheologie teilweise noch recht groß. Vor allem ist die Tradition der Handauflegung durch einen Bischof seit der Reformation abgerissen. Jedoch zeigt sich in den ökumenischen Konsenspapieren eine Bewegung aufeinander zu. Unterschrieben von katholischen und protestantischen Theologen können diese Konsenspapiere ohne große Schwierigkeiten als Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen zum Weihesakrament betrachtet werden.
8. Die Ehe
Die Verbindung von Frau und Mann zur Lebensgemeinschaft ist in allen Kulturen der Menschheit schon immer mit irgendwelchen religiösen Symbolen begangen worden. So kann die Ehe als eine Art Natursakrament bezeichnet werden, wie es Joseph Ratzinger tat.
Die Gestaltung der Ehe war und ist allerdings oft sehr unterschiedlich. Das wird auch im Alten Testament deutlich. Neben der Monogamie (Einehe) gab und gibt es unterschiedliche Formen der Polygamie (Mehrehe). Dabei wird insgesamt deutlich, dass Männer und Frauen nicht auf gleicher Stufe stehen. Selbst im christlichen Bereich hat es unterschiedliche Formen gegeben („Da Du nach unserer Anweisung in Sachen der kirchlichen Disziplin fragst, wollen wir mit der ganzen Autorität der apostolischen Tradition aufstellen, an was Du Dich halten sollst, wobei wir freilich nicht aus unserer eigenen Unzulänglichkeit sprechen, sondern gestützt auf die Gnade dessen, der dem Stummen den Mund öffnet … Wenn eine Frau durch Krankheit nicht fähig ist, dem Mann die Wahrnehmung seiner ehelichen Rechte zu gestatten, so ist es am besten, wenn er ihr fernbleibt und Enthaltsamkeit übt. Da dies aber nur Männer von hohen Idealen halten können, ist es die beste Lösung , dass er eine andere Ehe schließt. Dennoch soll er weiterhin die kranke Frau unterstützen, wenn sie sich die Krankheit nicht durch eigene Schuld zugezogen hat. ... Dies, lieber Bruder, ist das, was aus der Autorität des apostolischen Stuhles zu sagen ist.“ - Brief Gregors II. an Bonifatius vom 22.11.726; Polygamie war bei einigen germanischen Stämmen Brauch und Sitte - dieser Brief ist eine missionarische Anpassung an landesübliche eheliche Bräuche).
Das heutige Verständnis von Ehe (bleibende emotionale Liebe, interpersonales Verhältnis in gegenseitiger Erfüllung) ist das Ergebnis einer geschichtlichen Entwicklung in bestimmten Kulturkreisen.
Aber, die Ehe- und Familienvorstellungen der Gesellschaft befinden sich in einem großen Umbruch. Aus dem Gleichgewicht zwischen Ehe als Lebensgemeinschaft und der Ehe als Ort von Zeugung und Aufziehen von Nachkommen wird mehr und mehr die gesellschaftliche Komponente betont. Auch die Sexualmoral befindet sich in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Beide Felder kumulieren in zwei Fragen, die die Gemüter sehr erhitzen: die Frage nach der Unauflöslichkeit der Ehe (Ehe als gesellschaftlicher Vertrag) und der Fragenkomplex nach der Geburtenregelung.
Fortsetzung und Abschluss folgt dots
von Roland Viet
Für Dienstag, 19.05.2026 laden die Kolpingsfamilien Steinheim und Klein-Auheim sowie die kfd St. Johann alle Interessierten ganz herzlich
zur Fahrt und zum Gottesdienst mit Andacht in die Wallfahrtskirche Maria zum Rauhen Wind in Kälberau ein.
Da mit Privat-PKW nach Kälberau gefahren werden soll, bitten wir darum, entsprechende Fahrgemeinschaften zu bilden.
Die Abfahrt ist für 17.15 Uhr ab Kardinal-Volk-Haus vorgesehen.
Ab 18:00 Uhr beten wir mit der dortigen Gemeinde den Rosenkranz. Die Eucharistiefeier in der Wallfahrtskirche beginnt um 18.30 Uhr und im Anschluss wollen wir gemeinsam vor dem Gnadenbild eine Andacht beten und singen..
Nach der Rückkehr in Steinheim ist ein gemeinsamer Ausklang in der TFC-Gaststätte in der Steinheimer Karlsstraße geplant.
Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen!.
von Birgit Maikranz
Am Dienstag, 19.05.2026 veranstaltet die kfd und die Kolpingfamilie die Gemeindewallfahrt nach Kälberau zur Maria zum rauhen Wind.
Die Abfahrt ist um 17.00 Uhr ab dem Kardinal-Volk-Haus mit PKWs. Die Hl. Messe in der Wallfahrtskirche beginnt um 18.30 Uhr. Zelebrant ist Pfarrer Wolfram Schmidt.
In der TFC-Gaststätte, Karlstr. 55 in Steinheim kann der Abend gemütlich ausklingen.
von Dr. Cordula Uischner Peetz( Für den ökumenischen Arbeitskreis)
Es ist schon Tradition, dass wir den Pfingstmontag mit den katholischen und evangelischen Gemeinden in Steinheim und Klein-Auheim mit einem ökumenischen Gottesdienst gemeinsam begehen.
Er findet am Montag, 25.05.2026, um 10.00 Uhr in der evang. Erlöserkirche in Klein-Auheim statt und steht unter dem Thema Oh, hätte ich Flügel.
Herzlich willkommen. Bitte bleiben Sie auch zum anschließenden Umtrunk auf dem Kirchenvorplatz.
In diesem Jahr bietet der Arbeitskreis in der darauffolgenden Woche keine Bibeltage an. Stattdessen laden wir zu einem auf das Pfingstfest vorbereitenden Bibelabend ein. Zum Thema Himmelsblicke treffen wir uns bereits am Mittwoch, 20.05.2026, um 19.00 Uhr im Jugendheim St. Nikolaus (Karlstraße 47) in Steinheim.
von Karola Emge-Kratz
Wir verabschieden Pfarrvikar Hermann Differenz in seinen wohlverdienten Ruhestand. Das begehen wir in einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 18.10.2026 um 11.00 Uhr in St. Peter und Paul / Klein-Auheim und in einer anschließenden Begegnung im Pfarrhof.
Ganz herzliche Einladung an die Pfarrgruppe!