Aktuelles

  • Förderverein Kirchenchor Steinheim: 4. Mitgliederversammlung

  • von Sven Bergmann
    Förderverein Kirchenchor Steinheim: 4. Mitgliederversammlung

    Am Dienstag, 25.08.2026, findet im Heinrich-Bauer-Saal des Kardinal-Volk-Hauses die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins um 20.00 Uhr statt.
    Vom Vorstand werden folgende Punkte für die Tagesordnung vorgeschlagen:
    • Begrüßung / aktuelle Informationen zum Verein
    • Entlastung des Vorstandes
    • Bestimmung eines Wahlleiters/in
    • Vorstandswahlen für die nächsten 3 Jahre
    • Verschiedenes / Ausblick

    Änderungswünsche oder zusätzliche Tagesordnungspunkte können von Mitgliedern bis zum Freitag, 21.08.2026, schriftlich unter ✉ sven.bergmann@steinheim-kirchenchor.de eingereicht werden.

  • Heilige Monika

  • von pfarrbrief.de

  • In eigener Sache: Kleiderstübchen St. Nikolaus

  • von Liane Kellner
    Seit das Kleiderstübchen im Jugendheim sein Domizil hat, wurden dankenswerterweise auch viele große Sachen gespendet. Aus Platzgründen oben werden diese zuerst im UG an der Treppe gelagert. Wir fotografieren dort die Fahrräder, Hochstühle, Babybetten usw. und setzen sie dann in eBay Kleinanzeigen, weil es hier in Steinheim kaum eine Nachfrage gibt. So konnten wir aber schon oft neue Besitzer für die Sachen finden.
    Wir hatten dort vor Kurzem auch zwei schöne, klassische Fahrräder stehen, die nun nacheinander gestohlen wurden. Das erste Fahrrad vor ca. 5 Wochen, das zweite am Abend vom Kerbmontag. Als am Mittwoch danach die Dame kam, um das Fahrrad für 40,00 € abzuholen, war es weg. Das macht sehr ärgerlich und sehr traurig. Wir hoffen nun sehr, dass die Fahrräder nur ausgeliehen wurden und wieder zurückgestellt werden, oder dass auf anderem Weg die Spenden über je 40,00 € eingehen, gerne in den Briefkasten des Pfarrhauses in St. Nikolaus.
    Auch das Organisationsteam des Mädchen-Zeltlagers St. Nikolaus ist sehr traurig, weil ihre Steinheimer Fahne, die immer bei den Zeltlagern und auch auf dem Weinfest gehisst wird, entwendet wurde. Sie wird unter dem Tisch in der Garderobe aufbewahrt. Die Zeltlagermädels bitten herzlich um Rückgabe! (Es ist ja auch manchmal nur zum Spaß, dass die Fahne geklaut wird).
    Vielleicht hat ja auch irgendjemand etwas beobachtet, was bei der Aufklärung wegen der entwendeten Sachen helfen kann. Wir fanden jedenfalls, dass es wichtig sei, unsere Sorgen einmal offiziell mitzuteilen.
    Inzwischen hat es sich bestimmt auch schon herumgesprochen, dass das Kleiderstübchen eine neue Bleibe sucht, weil die Räume im Jugendheim anders verwendet werden sollen.: Vielleicht hat jemand eine Idee, in welchen Räumen das Stübchen neu eröffnet werden könnte? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
    Zum Schluss noch eine schöne Nachricht: In diesem Jahr konnten wir auch die Zeltlagerjugend von St. Johann Baptist mit einer Spende über 500,00 € unterstützen. Möglich machen das die vielen Sachspenden und die Unterstützung unseres Kleiderstübchens. Dafür herzlichen Dank an alle, die dazu beitragen!

  • Gebetsmeinung August

  • von pfarrbrief.de

  • Schön war's im Land zwischen den Meeren

  • von Renate Pfeifer
    Gemeindereise nach Schleswig-Holstein

    Den echten Norden (so der offizielle Slogan Schleswig-Holsteins) durften wir bei unserer diesjährigen Gemeindereise in seiner vollen Schönheit und Vielfalt erleben. Von unserem zentral gelegenen Standorthotel aus erkundeten wir das nördlichste Bundesland in alle vier Himmelsrichtungen.
    Am ersten Reisetag erwartete uns im Dom zu Schleswig gleich ein kulturelles Highlight: der 13 m hohe Bordesholmer Altar aus dem 16. Jahrhundert, der zu den herausragenden Kunstwerken des Landes zählt – ein einzigartiges Zeugnis der Schnitzkunst mit ca. 400 individuell geschnitzten Figuren.
    Schleswig bezauberte aber auch mit seinem idyllischen ehemaligen Fischerviertel Holm und seinem Yachthafen.
    Bei Rendsburg erlebten wir am Nord-Ostsee-Kanal die maritime Tradition der Schiffsbegrüßung: Die vorbeifahrenden Schiffe werden offiziell mit dem Abspielen der jeweiligen Nationalhymne angekündigt. Einige Reiseteilnehmerinnen nutzten auch die Möglichkeit, mit der kuriosen Schwebefähre den Nord-Ostsee-Kanal zu überqueren.

    Ein weiterer Ausflug führte uns nach Flensburg mit seinem Museumshafen, wo bei Bens Fischhütte stilecht Zeit für Matjesbrötchen und ein Flensburger Pils war. Im nahegelegenen dänischen Sonderburg an der Flensburger Förde tauchten wir in das dänische Hygge-Gefühl ein.

    Auch ein Hauch von Holland überraschte uns auf der Reise bei einer gemütlichen Grachtenfahrt durch Friedrichstadt, das auch das schleswig-holsteinische Klein-Amsterdam genannt wird. Diese Stadt wurde im 17. Jahrhundert als Handelsmetropole und Zufluchtsort für aus religiösen Gründen verfolgte holländische Auswanderer gegründet. Der Tag klang am historischen Hafen in Tönning aus.
    Natürlich durfte auch ein Besuch der Landeshauptstadt Kiel nicht fehlen. Während einer Stadtrundfahrt mit Fotostopps am Kreuzfahrt-Terminal, am Holtenauer Leuchtturm und am Olympiazentrum Schilksee beeindruckte uns der äußerst eloquente und versierte Stadtführer mit einem Feuerwerk interessanter Informationen. Komplettiert wurde der Ausflug nach Kiel mit einem Nachmittag in Laboe mit seinem markanten Marine-Ehrenmal für die auf den Meeren gebliebenen Seeleute aller Nationen.
    Ein gemütlicher Stadtrundgang erwartete uns am nächsten Tag in Kappeln an der Schlei mit anschließender Schifffahrt auf der Schlei bis zum Leuchtturm von Schleimünde.
    Ein Leuchtturm begegnete uns auch am Abend bei dem von unserer ehemaligen Gemeindereferentin Renate Schmitt einfühlsam gestalteten Wortgottesdienst: Gott, der uns Orientierung gibt, als Leuchtturm für unser Leben!

    Krönender Abschluss der Woche war schließlich der Besuch der Insel Föhr – auch wieder bei idealem Wetter. Nach der Erkundung der Insel per Bus genossen wir die belebte Strandpromenade mit der architektonisch sehr gelungenen Seebrücke und kamen auch noch in den Genuss der leckeren Original-Friesentorte.

    Es war eine wunderbare Woche, da einfach alles passte: Traumwetter, sehr kompetente örtliche Reiseleiter und eine harmonische Reisegemeinschaft.

    Nach der Reise ist vor der Reise. Auch für 2027 planen wir wieder eine Gemeindereise, die uns im Frühsommer nach Südtirol führen wird. Weitere Infos folgen.

  • Mit Dir – Tanzen mit Leib und Seele

  • von Maria und Klaus Heizmann

  • Lass mal Nachdenken...

  • von pfarrbrief.de

  • Katechese

  • von Wolfram Schmidt
    Ein neues Schuljahr hat begonnen, die erste Woche liegt für die Schulkinder (und auch für die KiTa-Kinder) schon zurück.
    In der Schule kommt neben vielen neuen Dingen nun für die Drittklässler noch etwas Außerschulisches auf sie zu: der Erstkommunionkurs. Dabei geht es um die Vorbereitung der 8- und 9-Jährigen auf den Empfang des Sakramentes der Eucharistie - am Weißen Sonntag zum ersten Mal ganz feierlich, und dann (hoffentlich) immer wieder (schließlich sprechen wir von der ERST-kommunion und nicht von der LETZT-kommunion).
    Diese jährliche Vorbereitung auf den Empfang eines Sakramentes trifft nun in diesem Jahr (und wohl auch im kommenden Jahr) auf verschiedene Umbrüche in unserer Pfarrgruppe und im Pastoralraum. Bleiben wir in 2026/27 in der Pfarrgruppe Steinheim/Klein-Auheim (wie es sich 2027/28 im Pastoralraum gestaltet, ist noch offen): Mit der Ruhestandsversetzung von Pfarrer Differenz fällt schon eine erste wichtige Bezugsperson in Klein-Auheim weg. Gleichzeitig hat unsere Gemeindereferentin Karola Emge-Kratz vor längerer Zeit signalisiert, dass sie sich zukünftig auf andere Schwerpunkte in der pastoralen Arbeit konzentrieren will. So bleibt von hauptamtlicher Seite nur noch Pfarrer Schmidt übrig, der ja schon 2025/26 nach dem Stellenwechsel von Inge Stöckel die Verantwortung für den Kommunionkurs in Steinheim übernommen hatte.
    Nun wird also die Vorbereitung der Kinder aus den drei Gemeinden in Steinheim und Klein-Auheim eigenständig-gemeinsam stattfinden. Das heißt: Es wird Elemente geben, die alle Kinder und Eltern gemeinsam angehen - und es wird selbstverständlich auch eigenständige Elemente geben. Gemeinsam werden zum Beispiel die Katechetinnen und Katecheten (hoffentlich ganz viele Mütter und Väter von betroffenen Kindern!) von Pfarrer Schmidt auf die einzelnen Gruppenstunden vorbereitet - auch die Großgruppentreffen mit dem Pfarrer werden gemeinsam stattfinden, ebenso die drei Elternabende. Eigenständig werden die Gruppenstunden vor Ort stattfinden - und vor allem wird die Feier der Kommunion in zwei Gottesdiensten begangen, in Steinheim (am Sonntag, 04.04.2027 in der Marienkirche) und in Klein-Auheim (am Sonntag, 11.04.2027 in St. Peter und Paul). Und ein Mitfeiern von vielen unterschiedlichen Familiengottesdiensten in allen drei Kirchen ist selbstredend immer möglich!
    In diesen Tagen kurz nach den Sommerferien werden alle Familien (Kinder und Eltern) angeschrieben, die laut unseren Unterlagen als Drittklässler dran sind - sollte Ihr Kind in diesen Kreis gehören, aber in den kommenden Tagen keine Einladung erhalten, lassen Sie es uns (am besten direkt bei Pfarrer Schmidt, ✉ wolfram.schmidt@stein-auheim.de) wissen (und wenn Sie von einem Freund/einer Freundin Ihres Kindes wissen, der/die nicht angeschrieben wurde - auch hier freuen wir uns über eine entsprechende Information!).
    Der erste Elternabend mit allen Informationen rund um die Kommunionkatechese findet für alle Familien am Mittwoch, 21.10.2026, um 20.00 Uhr im Kardinal-Volk-Haus statt. Der Kommunionkurs selbst wird dann am Samstag, 31.10.2026, starten (um 10.00 Uhr für die Steinheimer Kinder in der St. Nikolaus Kirche, um 14.00 Uhr für die Klein-Auheimer Kinder in der St. Peter und Paul-Kirche).
    Seit Samstag, 06.06.2026, sind 41 Jugendliche im Rahmen der Firmkatechese unterwegs. Begleitet von einer kleinen Gruppe Erwachsener aus der Pfarrgruppe kommen sie in einzelnen Interessengruppen und zu mehreren Gesamtgruppentreffen zusammen. Am Ende dieses Glaubenskurses kann dann für sie der Empfang des Sakramentes der Firmung stehen. Dazu kommt dann Bischof Kohlgraf am Samstag, 28.11.2026, um 18.00 Uhr zu uns, um in der Marienkirche diese Jugendlichen zu firmen.
    Und, durch die schon angesprochenen Umbrüche im Pastoralraum bedingt, heißt es dann gleich: Nach der Firmkatechese ist vor der Firmkatechese. In 2027 wird es schon im Juni zu mehreren gemeinsamen Terminen für die Firmung kommen. Die Vorbereitung wird - höchstwahrscheinlich - wie bisher vor Ort geschehen (Ende August kommt es dafür zu einem gemeinsamen Treffen aller für die Firmung verantwortlichen Ehren- und Hauptamtlichen im Pastoralraum). Dann stehen am Ende drei oder vier Gottesdiensttermine an verschiedenen Orten im Pastoralraum zur Auswahl. Auf diese Weise werden wir im Pastoralraum einen ersten großen Schritt zur gemeinsamen katechetischen Arbeit gehen. Gleichzeitig werden wir auch das Firmalter innerhalb des Pastoralraumes anpassen - für unsere Pfarrgruppe bedeutet das, dass wir das Firmalter senken. So werden für 2027 zwei Jahrgänge angeschrieben werden (Jugendliche, die zwischen Juli 2010 und Juni 2012 geboren wurden).
    Die katechetische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterliegt einem stetigen Wandel. Vieles, was in der Vergangenheit normal war, ist in Zukunft nicht mehr in der bisherigen Form aufrechtzuerhalten - und seien diese Formen noch so gut und sinnvoll gewesen. Auf der Ebene des Pastoralraumes gibt es deshalb eine Projektgruppe Katechese, die versucht, die vielfältigen Formen der Katechese, die in den bisherigen Gemeinden üblich und erprobt waren, neu zu ordnen, Gutes und Hilfreiches zu bündeln, Wege zu finden, wie dieses Gute erhalten werden kann, und gleichzeitig neue Formen zu finden, damit - die Grenzen überschreitend - in allen Ortsgemeinden nach wie vor Kinder und Jugendliche (und vielleicht auch Erwachsene neu) in Katechese und Gemeinschaftserlebnissen Gemeindeleben erfahren und Wege zu Gott und Glauben finden können. Das ist keine leichte Aufgabe, die vielen unterschiedlichen katechetischen Ansätze und Wege unter einen Hut zu bringen - und dann auch noch in ein Konzept zu packen, das die Zustimmung der vielen Verantwortlichen in der Pastoralraumkonferenz findet. Aber die Mitglieder der Projektgruppe sind zuversichtlich, dass es ihnen gelingt.
    Von Bedeutung ist dabei immer auch der gute Wille und die Bereitschaft vieler Mütter und Väter in den einzelnen Ortsgemeinden, an dieser katechetischen Arbeit mitzuwirken. Und diese Bereitschaft wird in Zukunft noch wichtiger werden. Also: Nur Mut, es gibt bei diesem Tun kein richtig oder falsch, kein Ich kann das prima. oder Das kann ich doch gar nicht. - es gibt nur ein Ich will das nicht. oder ein Ich bin dabei!, wobei Letzteres natürlich das viel bessere und wichtigere ist. Bringen Sie sich ein, schenken Sie der nächsten Generation Ihre Glaubenserfahrung und -überzeugung weiter!


  • Infos rund um Caritas

  • von Rita Schilling
    Sammlungsergebnisse

    Die diesjährige Sommersammlung erbrachte innerhalb unseres Pfarrverbundes die stattliche Summe von 3070 € - auf die einzelnen Pfarreien entfielen:
    Kirchengemeinde Betrag in €
    St. Johann Baptist 870
    St. Peter und Paul 1080
    St. Nikolaus 1120
    Wie immer bedanken wir uns bei allen großzügigen Spendern und Spenderinnen sehr herzlich. Wir können mit der Hälfte des Ergebnisses wieder Bedürftigen in unserer Gemeine unter die Arme greifen.Bitte sprechen Sie uns über die Pfarrbüros auf diese Möglichkeit an.
    Außerdem haben wir von dem Spendenkonto in St. Johann Baptist 1000 € an die Hanauer Tafel, 1000 € an das Franziskushaus und 1000 € an die Telefonseelsorge Main-Kinzig überwiesen.
    Termine zum Vormerken

    • Unser Caritas-Nachmittag findet am Mittwoch, 16.09.2026 um 15.00 Uhr im Kardinal-Volk-Haus statt und steht unter dem Motto: Brigitte Burbach, Krankenhausseelsorgerin, erzählt von ihren Begegnungen mit Patienten und Erfahrungen in der Palliativbetreuung.
    • Caritas-Gottesdienst: Eine feste Institution ist bereits seit Jahren unser gemeinsamer Caritas-Gottesdienst der in diesem Jahr am Samstag, 10.10.2026 um 17.30 Uhr in der St. Nikolaus Kirche stattfindet. Letztmalig werden wir bei diesem Gottesdienst Pfarrer Hermann Differenz in unserem Kreis haben.

  • Den Fingerabdruck unserer neuen Pfarrei entdecken

  • von Katrin Huth( im Namen des Geistlichen Teams des Pastoralraums Mainbogen)

    Auftakt zum Namensfindungsprozess


    Anfang 2028 wird aus den elf Gemeinden unseres Pastoralraums Mainbogen eine neue Pfarrei entstehen. Damit beginnt ein neues Kapitel – und wir möchten dieses Kapitel gemeinsam mit Ihnen gestalten.
    Bevor wir einen Namen für unsere zukünftige Pfarrei suchen, möchten wir zunächst eine viel wichtigere Frage beantworten: Wofür soll unsere neue Pfarrei stehen? Was macht sie unverwechselbar? Welchen Fingerabdruck soll sie tragen?
    Denn ein Name sollte nicht zufällig gewählt werden. Er soll zu dem passen, was uns als Kirche verbindet, was uns wichtig ist und wie wir den Menschen in unserer zukünftigen Pfarrei begegnen möchten.
    Deshalb laden wir alle Interessierten herzlich zu einem Workshop ein, bei dem wir gemeinsam den Fingerabdruck unserer zukünftigen Pfarrei entdecken. In einer offenen und kreativen Atmosphäre möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, Ideen entwickeln und überlegen, welche Werte, Haltungen und Eigenschaften unsere neue Pfarrei prägen sollen. Es geht dabei nicht um Gebäude, Strukturen oder organisatorische Fragen, sondern um die Identität unserer zukünftigen Pfarrei: Wie wollen wir als Kirche für die Menschen da sein? Was sollen Menschen erleben, wenn sie uns begegnen? Woran sollen sie uns erkennen?
    Die Ergebnisse dieses Workshops bilden eine Grundlage für die nächste Phase unseres Namensfindungsprozesses. Aus dem gemeinsam erarbeiteten und anschließend in den Gemeinden ergänzten Profil können im Herbst Vorschläge für einen passenden Patron, eine Patronin oder ein Christus- bzw. Marienfest eingereicht werden. So kann ein Name entstehen, der wirklich zu unserer zukünftigen Pfarrei passt.
    Egal, ob Sie sich bereits seit vielen Jahren engagieren oder einfach Interesse an der Zukunft unserer Kirche haben – Ihre Erfahrungen, Gedanken und Ideen sind herzlich willkommen. Jede Stimme bereichert den gemeinsamen Prozess.
    Workshop: Samstag, 05.09.2026, 10.00 bis ca. 13.30 Uhr (Ankommen ab 09.30 Uhr)
    Ort: Don Bosco-Haus, Tulpenstraße 2, 63456 Hanau

    Damit wir den Workshop gut vorbereiten können, bitten wir um eine Anmeldung bis 30. August 2026. Anmeldung: https://kurzlinks.de/Fingerabdruck
    Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen den Fingerabdruck unserer zukünftigen Pfarrei wachsen und reifen zu lassen.

  • EinSatz-Gottesdienst auf der Kolpingwiese

  • von Martina Eckrich
    Schon seit einiger Zeit findet einmal im Jahr auf der Kolpingwiese in Klein-Auheim ein besonderer EinSatz-Gottesdienst statt. In diesem Jahr begrüßte das Vorbereitungsteam um Thomas Gabriel am Samstag, 13.06.2026, viele Interessierte.
    Als besonderer Gast kam Dr. Matthias Zimmer, ärztlicher Leiter der Offenbacher Nicht-Versicherten-Ambulanz, mit einem Rettungswagen der Malteser angefahren. In einem berührenden Interview berichtete er eindrücklich von der so dringend benötigten medizinischen Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung und von den rettenden Einsätzen seines Teams.

    Im Verlauf des Gottesdienstes waren dann alle Gäste eingeladen, ihre ganz persönlichen Rettungsmomente auf einer Papierblume festzuhalten. Anschließend wurden die Blüten an eine Leine gehängt, die den Rettungswagen umspannte. Ein buntes und hoffnungsvolles Bild entstand, das davon erzählte, wie auch im Schweren etwas erblühen kann.
    Ein besonderer Rettungssegen entließ die Besucher in das sich anschließende gemeinsame Abendessen, zu dem viele beigetragen hatten. Bei lebhaften Gesprächen miteinander klang der Abend aus.
    Die EinSatz-Gottesdienste finden viermal im Jahr statt, jeweils um 19.00 Uhr. Neben der Kolpingwiese in Klein-Auheim dient die Kapelle des ehemaligen Klosters St. Gabriel in Hainburg als Veranstaltungsort. EinSatz zeigt sich dabei stets in einer vielfältigen Musik, Gedanken zu einem Satz aus der Bibel und dem persönlichen Mittun der Teilnehmenden. Die Gottesdienstreihe möchte Menschen in etwas anderer Art dazu einladen, Glauben auf lebendige Weise zu teilen.
    Die nächsten Termine sind: EinSatz für ZuFrieden am 29.08.2026 und EinSatz für TrotzAllem am 14.11.2026, jeweils um 19.00 Uhr in St. Gabriel.