von Christa Grünbecken
Im Juni fuhr eine Gruppe unter Leitung von Renate Pfeifer und Renate Schmidt in das schöne Schleswig-Holstein. Charmante Städte, reizvolle Landschaften und viel Sehenswertes Zwischen den Meeren erfreuten die Teilnehmer. Am Montag, 02.11.2026 gibt es Impressionen dieser Reise für alle Interessierten um 14.30 Uhr im Kardinal-Volk-Haus.
Das Senioren-Team freut sich auf viele Besucher.
Das Pfarrbüro St. Johann Baptist ist vom 06.11.2026 - 11.11.2026 geschlossen. Das Pfarrbüro St. Peter und Paul ist am 03.11.2026 geschlossen. Bitte wenden Sie sich in dieser Zeit an ein anderes Pfarrbüro in der Pfarrgruppe.
von Gabi Laist-Kerber ( Gemeindereferentin ), Gabriele Sommer( Gemeindereferentin)
der Pfarreien St. Marien und St. Margareta, Seligenstadt
und der Pfarrei St. Nikolaus, Klein-Krotzenburg
vom 4. bis 6. Juni 2027
im Bildungs- und Exerzitienhaus Kloster Salmünster
Zu diesem gemeinsamen Wochenende laden wir alle Frauen ein, die sich und ihrer Seele etwas Gutes tun wollen. Wir werden kreativ sein, erzählen, lachen, uns besinnen und gemeinsam beten – dabei wollen wir über Lydia – eine Frau, die handelt und wandelt nachdenken. In der Apostelgeschichte wird sie als Purpurhändlerin erwähnt, die Paulus in sein Haus aufnahm.
Die Anreise ist am Freitag, 4. Juni, ab 16.30 Uhr. Das Wochenende endet am Sonntag, 6. Juni, nach dem Mittagessen. Die Kosten betragen 220 € pro Person im EZ bzw. 210 € im DZ und beinhalten die Vollverpflegung. Für die Anreise ist selbst zu sorgen.
Da die Teilnehmerinnenzahl beschränkt ist, gilt die Reihenfolge der Anmeldung.
Infoflyer liegen in den Kirchen aus und werden auf Anfrage zugeschickt. Möglich ist die Anmeldung ab dem 1. Oktober unter
Gabriele.Sommer@Bistum-Mainz.de oder Gabriele.Laist-Kerber@Bistum-Mainz.de.
Wir freuen uns auf die Begegnungen an diesem Wochenende.
von Jan Schelberg
Auch in diesem Jahr wird wieder die beliebte Hubertusmesse stattfinden. Am Samstag, 07.11.2026 um 17.30 Uhr laden wir Sie ganz herzlich in die Marienkirche ein. Begleitet wird die Hubertusmesse von Pfarrer Wolfram Schmidt und den Groß-Gerauer Jagdhornbläsern.
Im Anschluss an die Messe besteht die Möglichkeit zu einem geselligen Beisammensein bei Wildschweinbratwurst und Getränken. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
von Karola Emge-Kratz( Gemeindereferentin)
Wir sehen und spüren es – wie jedes Jahr – ganz deutlich: Die Tage werden kürzer, die Blätter bunter und schließlich zieht sich die Natur ganz zurück. Die äußere Veränderung hat eine deutliche Wirkung auf unsere innere Landschaft. Der Herbst spricht vom Loslassen, erinnert an Abschiede und erzählt von kleinen und großen Verlusten. All dies tragen wir in uns, und diese Jahreszeit lädt uns auf besondere Weise ein, nachzudenken über das, was war und das, was bleiben wird.
Eine zutiefst menschliche Erfahrung ist in diesem Zusammenhang, dass wir nichts festhalten können: kein noch so schönes Erlebnis und keine noch so intensive Beziehung zu einem Menschen. Das kann uns traurig stimmen oder gar eine tiefe Trauerreaktion auslösen. Trauer ist eine natürliche Reaktion der Seele und des Körpers auf Verlusterfahrungen. Trauern bedeutet Schwerstarbeit und ist keine Krankheit, die es zu kurieren gilt. Die Prozesse von Schmerz, Einsamkeit, Ohnmacht und sogar Wut brauchen Zeit und Raum. Werden sie unterdrückt oder gar nicht erst zugelassen, wird die menschliche Seele früher oder später durch körperliche oder psychische Symptome auf den aufgestauten Schmerz aufmerksam machen. Trauer muss wahrgenommen und durchlebt werden. Trauer darf und muss sogar ausgedrückt werden.
Schon im Alten Testament, im Buch Kohelet, wird diese existenzielle Wahrheit in unvergängliche Worte gefasst: Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit für das Lachen, aber auch für das Weinen; eine Zeit für Umarmungen, aber auch dafür, diese wieder zu lösen. Wir können nicht ständig funktionieren, sagt uns diese alte biblische Weisheit. Ein ewiges Blühen ist auch für die Natur nicht möglich.
Wenn das Leben aus den Fugen gerät, wenn der Winter der Seele anbricht, dürfen und müssen wir innehalten und der Trauer einen ausreichenden Raum überlassen. Dabei helfen uns die Feiertage im November. Sie greifen diese Dynamik auf und deuten sie in einem spirituellen Rahmen. An Allerheiligen, einem Fest des Lichtes und der Hoffnung, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Menschen, die uns vorausgegangen sind und die ihr Ziel bei Gott bereits erreicht haben.
Direkt am darauffolgenden Tag, an Allerseelen, gedenken wir ganz konkret unserer eigenen Verstorbenen. Wenn wir in diesen Tagen die Gräber auf unseren Friedhöfen schmücken und Lichter entzünden, tun wir das im Bewusstsein unserer bleibenden Verbindung zu ihnen. Ebenso ist das Ritual der Gräbersegnung heilsam, weil es der Trauer einen festen Ort und eine sichtbare Form gibt.
Wer einen geliebten Menschen vermisst, braucht im Alltag echten Trost und nicht bloße Vertröstung. Sätze wie Das Leben geht weiter oder Die Zeit heilt alle Wunden sind oft gut gemeint, wirken auf Betroffene aber wie ein Schlag ins Gesicht. Sie signalisieren dem Gegenüber, dass der Schmerz bald vorbei sein sollte. Echter Trost hingegen hilft, den Schmerz gemeinsam auszuhalten. Das bedeutet nicht, billige Antworten zu liefern, sondern da zu sein, zuzuhören und auch ein Schweigen mittragen zu können. Diese Anteilnahme nimmt den Schmerz nicht weg, macht ihn aber tragbarer.
Niemand muss diesen schweren Weg allein gehen. Oft zieht sich das soziale Umfeld nach einigen Wochen oder Monaten zurück, während die eigentliche Trauerarbeit für die Betroffenen dann erst richtig beginnt. Hier kann der Austausch mit Gleichgesinnten zu einer rettenden Insel werden. In einer Trauergruppe oder einem Trauercafé begegnen sich Menschen, die Ähnliches durchmachen. Hier darf ohne Scham geweint, geschwiegen oder auch wieder gelacht werden. Die Erfahrung, mit den eigenen Gefühlen nicht außerhalb der Norm oder allein zu sein, spendet oft die größte Kraft für die nächsten Schritte zurück ins Leben.
Die tiefgehende Botschaft des Herbstes ist also, dass alles seine Zeit hat. Schenken wir uns selbst und den Trauernden in unserer Gemeinde die Geduld und die aufmerksame Begleitung, die diese Zeit des Loslassens braucht.
Im Anschluss an die Gräbersegnung auf dem Friedhof Klein-Auheim am Sonntag, 08.11.2024 um 14.00 Uhr sind Sie herzlich eingeladen zu Kaffee, Kuchen und Gesprächen im Don-Bosco-Haus, Untergeschoss, Tulpenstraße, Klein-Auheim.
Über eine Kuchenspende freuen wir uns. Melden Sie sich bitte bei Ute Schwartz ✆ 670188 (AB). Kuchenspenden können ab 13.00 Uhr abgegeben werden.
von Agnes Jung ( ), und das Seniorenteam( Annette - Criselia - Daniela - Erika - Gabriele - Margit)
Die evangelischen Senioren des Café Camin laden uns für Freitag, 06.11.2026 zu einer Andacht mit anschließendem Kaffeetrinken in die Erlöserkirche ein. Beginn ist um 15.00 Uhr. Das gemütliche Beisammensein findet in der Kirche unter der Empore statt.
Am Dienstag, 10.11.2026 treffen wir uns um 14.00 Uhr im Untergeschoss des Don-Bosco-Hauses zur Stuhlgymnastik mit Inge Dietrich. Anschließend wird die verbrauchte Energie bei Kaffee und Kuchen wieder aufgefüllt.
Am Samstag, 19.09.2026 konnten im Rahmen eines Familiengottesdienstes, den unsere Messdiener mitgestaltet haben, vier Kinder in die Schar der Minis aufgenommen werden.
Es waren Gabriela Antic, Simon Kemmerer, Helena Marx und Anna Subtil.
Die neue Gruppe wird von Hannah Gast, Gabriel Slipcevic und Lennard Subtil begleitet.
Diese drei Jugendlichen konnten zugleich für ihren 5-jährigen Dienst am Altar geehrt werden, zusammen mit Gabriel Antic, Mia Ly Löffler und Theresa Kittelmann. Sie bekamen eine Urkunde des Messdienerreferates aus Mainz und einen Gutschein der Pfarrgemeinde. Herzlich danken wir allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die an Sonn-, Fest- und Werktagen mit ihrem Einsatz mithelfen, unsere Gottesdienste festlich und würdig zu gestalten. Ich werde immer wieder von Gemeindemitgliedern daraufhin angesprochen und gebe den Dank an die Minischar weiter.
Ihr und Euer
Pfarrvikar
von Anika Ross Noizebox kehren mit unverkennbarem A-cappella-Sound am 15.11.2026 um 16 Uhr in die Alte Pfarrkirche in Hanau-Steinheim zurück.
Die sechsköpfige Pop- und Funk-Formation aus dem Rhein-Main-Gebiet singt bekannte Hits von Culcha Candela, Taylor Swift und Bruno Mars. Bässe, funkige Rhythmen und souliger Gesang in eigenen Arrangements schaffen eine Energie, die man sonst von einer kompletten Band erwarten würde – sie ist wuchtig, reißt das Publikum mit und berührt.
All das gelingt der Gruppe ganz ohne Instrumente, aber mit viel Kraft und Leidenschaft. Der Eintritt ist frei, der Förderverein bittet stattdessen um eine Spende zugunsten der Alten Pfarrkirche.
Noizebox wurde 2016 von 6 Sängerinnen und Sängern gegründet, die eine gemeinsame Leidenschaft für Musik und A-cappella-Gesang teilten. Sie hatten vorher für die unterschiedlichsten Bands, Projekte, Orchester und Chöre gesungen beziehungsweise gespielt und sich dabei kennengelernt.
Die Mitglieder der Gruppe stammen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und haben sich in Frankfurt zusammengefunden.
Die Gruppe entstand aus der Idee, bekannte Songs aus verschiedenen Genres in einem rein vokalen Stil zu interpretieren. Sechs Mikrophone sind genug.