Aktuelles

  • Ein herzliches Dankeschön von den Sternsingern St. Johann Baptist!

  • von Astrid Mader , Simona Weber
    Am Wochenende vom 17. und 18. Januar fand in unserer Gemeinde die Sternsinger-Aktion 2026 statt. Bei stabilem Wetter – kalt aber trocken – entsandte Pfarrer Schmidt insgesamt 32 hochmotivierte Königinnen und Könige im Alter von 6 bis 13 Jahren sowie ihre Gruppenleiter*innen in die angemeldeten Haushalte im Stadtgebiet, um den Segen zu bringen. Es war wieder schön zu sehen, wie vielen diese Aktion doch sehr am Herzen liegt – wir wurden schon erwartet und herzlich empfangen.
     © Sandra Schweizer © Sandra Schweizer

    Die Mittagspausen verbrachten die Gruppen in verschiedenen Familien der Gemeinde und sie wurden dort bestens versorgt. Den Tagesabschluss feierten wir im Vorabendgottesdienst, den wir mit unseren Liedern bereichern konnten. Auch am Sonntag gingen Gruppen noch einmal auf die Straße und schlossen die Aktion erfolgreich ab.
    Dank fleißiger Austräger*innen wurden auch die nicht-angemeldeten Haushalte mit der Sternsinger-Post versorgt. Sollte trotzdem noch etwas fehlen, liegen noch Segensbriefe in der Marienkirche aus.
    Über 9800 € (finale Zählung steht noch aus) konnten gesammelt werden. Dafür möchten wir allen Spendern herzlich danken - ebenso auch allen Unterstützern im Vorfeld und während der Aktion, den Gruppenleiter:innen, Herrn Pfarrer Schmidt für den schönen Gottesdienst und natürlich den Kindern für ihren unverzichtbaren Einsatz!!!
     © Ralf Weber © Ralf Weber

    Bis 14. Februar besteht weiterhin die Möglichkeit die Sternsingeraktion mit einer Spende zu unterstützen. Und melden Sie sich gern für einen Besuch nächstes Jahr an, sofern wir Sie noch nicht auf unserer Liste haben! Alle Infos auf www.stein-auheim.de (Gruppen – Sternsinger St. Johann Baptist).

  • Nachlese des kfd-Abends im Januar

  • von Gabriele Herzog
    Im Januar trafen sich die Frauen zum Neujahrsempfang in der Nikolausstube im Jugendheim St. Nikolaus, der wetterbedingt auf Mittwoch, 14.01.2026 verschoben wurde.
    In einer feierlichen Andacht wurde unsere Sehnsucht nach Frieden und Glück im neuen Jahr, in einer Bitte zu Gott vorgetragen. Frieden in der Welt beginnt mit dem Frieden in unseren Herzen, da, wo wir der Liebe Gottes Raum geben. Um dem Wunsch nachzukommen, ausgleichend und gerecht zu handeln, sind wir aufgestanden, haben unsere rechte Hand auf die rechte Schulter der Nachbarin gelegt und uns gegenseitig den Segen dazu ausgesprochen.
     © Bilder: Gabriele Herzog; Collage: G. Abrami © Bilder: Gabriele Herzog; Collage: G. Abrami

    Mit Liedern aus dem Gotteslob und Gebeten wurde die Andacht beendet. Bei leckerem Kochkäse und verschiedenen Schmalzen auf frischem Bauernbrot, wurde temperamentvoll der ehemaligen Steinheimer Geschäfte und Kneipen erinnert, die es vor Jahrzehnten einmal im Ort gab.
    Darüber hinaus wurde das geplante Bingospielen vergessen, was wir aber an einem anderen Abend nachholen werden. Am Ende konnte jede Frau ihre Friedenstaube mit nach Hause nehmen, wo ein eigener Friedenswunsch für das Jahr 2026 vermerkt werden konnte.

  • Statistiken 2025

  • von Wolfram Schmidt
    Zum Abschluss des Jahres 2025 möchten wir Sie über die Kollekteneinnahmen des Jahres 2025 informieren. Ein Teil dieser Kollekten ist abgabepflichtig, d.h. wir müssen sie über das Bistum den entsprechenden Zwecken zukommen lassen. Wir geben Ihnen die Ergebnisse der gesamten Pfarrgruppe bekannt.
    2025 Kollekte Ergebnis
    01.01. Maximilian-Kolbe-Werk 267,46 €
    12.01. Afrikatag 373,41 €
    25.01. Gebetswoche für die Einheit der Christen 436,82 €
    09.02. CARITAS 751,32 €
    06.04. MISEREOR 1850,71 €
    13.04. Betreuung der christlichen Stätten im Heiligen Land 541,89 €
    18.04. Fastenopfer der Kinder (nur St. Johann Baptist) 25,27 €
    27.04. Diasporaopfer zur Erstkommunion 902,50 €
    11.05. Für geistliche Berufe 378,42 €
    08.06. RENOVABIS 1354,59 €
    15.06. Jugendpastoral 228,06 €
    29.06. Aufgaben des Papstes (Peterspfennig) 177,12 €
    29.06. Pfarrfest St. Peter und Paul 290,21 €
    13.07. Gefangenenseelsorge 357,20 €
    31.08. Behindertenseelsorge 452,63 €
    14.09. Kirchliche Medienarbeit 209,85 €
    21.09. CARITAS 587,84 €
    26.10. WELTMISSION (MISSIO) 1134,8 €
    02.11. Priesterhilfe in Mittel- und Osteuropa 404,10 €
    10.11. Büchereiarbeit 794,49 €
    16.11. Diasporawerk (Bonifatiuswerk) 677,04 €
    24.12. Weltmission Kinder (nur in St. Nikolaus) 97,13 €
    24/25.12. ADVENIAT 5451,73 €
    Sternsingeraktion 2025 34402,06 €
    allgemeine Kollekten für die Pfarreien 20941,02 €
    Sommersammlung CARITAS 6757 €
    Herbstsammlung CARITAS 7375 €
    Kerzenopfer 8895,17 €
    Spenden (allgemein und speziell) 25933,80 €
    Beiträge für Gemeinde(Er)leben 5968,10 €
    Gesamt 128016,74 €
    In der Rubrik Spenden sind einige spezielle Spenden hervorzuheben, die in der Gesamtsumme aufgehen:
    Spenden für die Kirchenrenovierung St. Peter und Paul   10730,00 €
    Spenden für das Kardinal-Volk-Haus:   4434,00 €
    Spenden für das Junge Gotteslob in der Pfarrgruppe:   1280,00 €
    Spenden für die Mikrofonanlage in St. Nikolaus:   500,00 €
    Spenden für die Weihnachtsbäume in der Marienkirche:   600,00 €
    Spenden für die Weihnachtsbäume in St. Nikolaus:   500,00 €
    Darüber hinaus:
    • in unseren Pfarreien wurden 28 Kinder getauft;
    • aus unseren Pfarreien empfingen 49 Kinder zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie;
    • aus unserer Pfarrgruppe empfingen 36 Jugendliche und eine Erwachsene das Sakrament der Firmung;
    • in unseren Pfarreien haben sich 12 Paare das Sakrament der Ehe gespendet;
    • in unseren Pfarreien wurden 3 Personen nach Austritt wieder aufgenommen (Rekonziliation), eine Person wurde in die katholische Kirche aufgenommen (Konversion);
    • aus unseren Pfarreien wurden 94 Mitglieder beerdigt;
    • aus unseren Pfarreien traten bis Mitte Dezember 2025 65 Mitglieder aus (die Zahlen für die zweiten Hälfte Dezember liegen noch nicht vor).

  • Es gilt, danke zu sagen

  • von Martin Sommer
    Sie sind in der St. Nikolaus Kirche und stöbern am Schriftenstand in den ausliegenden Broschüren und Heftchen nach interessanten Themen. Oder draußen an den Schaukästen; hier gibt es die schnelle Information zu anstehenden Terminen und Veranstaltungen über unsere Pfarrgruppe hinaus.
    Man nimmt dies als selbstverständlich und gegeben hin... , aber dahinter steht - wie an so vielen Stellen in unserer Kirchengemeinde - der Einsatz Ehrenamtlicher. Oftmals wirken sie im Hintergrund und bleiben daher für viele unsichtbar. Und doch ist ihr Tun wesentlich für eine gut aufgestellte Gemeinde.
    Heute gilt es, Frau Kerstin Mänz zu danken. Über 25 Jahre hinweg war sie für den Schriftenstand sowie die Schaukästen verantwortlich. Kerstin, Dir gebührt eine herzliche Anerkennung Deines Einsatzes für St. Nikolaus!

  • Danke an alle fleißigen Helfer

  • von Maria Dehmer
     Bild: Markus Weinländer, Pfarrbriefservice Bild: Markus Weinländer, Pfarrbriefservice
    Wir möchten uns bei allen Helferinnen und Helfern von Herzen bedanken!
    Ihr habt mit viel Liebe und Engagement dafür gesorgt, dass unsere Kirche in der Advents- und Weihnachtszeit erstrahlt: Der Adventskranz, der uns durch die Wochen des Wartens begleitet, die jedes Jahr immer wieder liebevoll aufgebaute Krippe, und der geschmückte Tannenbaum, der unseren Raum mit festlichem Glanz erfüllt.
    Danke für die verschiedenen Dienste, die übernommen wurden, sei es zum Lesen, Kommunionausteilen, Ministrieren oder im Kirchenchor zu singen.
    Durch Eure Mühe und Hingabe schafft Ihr einen Ort, an dem wir zusammenkommen können, um die Botschaft von Weihnachten zu erleben und zu feiern. Ihr schenkt nicht nur Einsatz, sondern auch Licht, Wärme und Freude, die viele Herzen berührt.
    Ein herzliches Dankeschön für Eure Zeit, Eure Kreativität und die Begeisterung, mit der Ihr dieses Fest mitgestaltet habt.

  • Kreuzwegandachten

  • von Maria Dehmer
     Bild: Maria Dehmer Bild: Maria Dehmer
    Nach Aschermittwoch bis vor Ostern finden freitags um 19.00 Uhr die Kreuzwegandachten in der Pfarrkirche St. Peter und Paul statt.
    Sie sind alle eingeladen dabei mit zu tun. Im Gebet und auch als Vorbeter möchten wir Sie heute ansprechen.
    In der Kirche St. Peter und Paul liegt eine Liste mit den Terminen der Andachten aus. Wenn Sie als Vorbeter die Andacht mitgestalten möchten, tragen Sie sich bitte ein. Wir danken für Ihre Mithilfe.

  • Seniorennachmittage im Februar

  • von Agnes Jung ( ), und das Seniorenteam( Annette - Criselia - Daniela - Erika- Gabriele - Margit)

    Am Dienstag, 10.02.2026, wollen wir Fasching feiern. Musikalisch begleitet uns das Duo Soggeschuss. Wir würden uns sehr freuen, wenn jemand etwas zum Programm beisteuern würde.
    Am Dienstag, 24.02.2026 ist wieder Bewegung angesagt. In bewährter Weise machen wir mit Inge Dietrich Stuhlgymnastik.
    Die Treffen sind wie immer um 14.00 Uhr im Untergeschoss des Don-Bosco-Hauses. Natürlich bleibt anschließend bei Kaffee und Kuchen auch Zeit zum Erzählen.

  • Danke

  • von Sternsinger

  • Mut und Vertrauen

  • von Karola Emge-Kratz(Gemeindereferentin)
    Ich habe mal die Künstliche Intelligenz zu diesem Thema befragt:
    Vertrauen und Mut sind eng miteinander verbundene Konzepte, wobei Vertrauen oft als eine Form von Mut angesehen wird, wie das Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach, Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft, verdeutlicht.
    Die Verbindung von Vertrauen und Mut
    Vertrauen als Grundlage: Vertrauen in sich selbst (Selbstvertrauen) und in andere bildet die Basis, um Ängste vor Fehlern oder Rückschlägen zu minimieren. Es ist das Gefühl, dass man sich auf etwas oder jemanden verlassen kann, auch wenn Unsicherheit oder ein Risiko besteht.
    Mut als Handlung: Mut ist die Fähigkeit und Bereitschaft, trotz Angst oder Unsicherheit zu handeln und die eigene Komfortzone zu verlassen. Wenn man Vertrauen hat, fällt es leichter, den ersten Schritt zu tun, ohne das Endresultat vollständig zu kennen.
    Gegenseitige Stärkung: Mutiges Handeln, selbst wenn es scheitert, bietet Lernchancen und stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten für die Zukunft. Führungskräfte, die Mut zeigen, schaffen eine Kultur der Offenheit, die wiederum Vertrauen und Loyalität im Team fördert.

    Aha, denkt jetzt die zweite KI (die Karola Intelligenz), was bedeutet das nun für uns im christlichen Zusammenhang?
    Im Alltag begegnen uns immer wieder Situationen, die uns zu überfordern scheinen, die uns extrem belasten und förmlich aus der Bahn werfen können. Wie gut ist es da, sich auf unseren Gott verlassen zu können, der schon zu Mose am brennenden Dornbusch gesagt hat: ich bin der ICH BIN DA (2 Mose 3,14). Das bedeutet auch in unserer Zeit, dass Gott in jeder Situation präsent ist und immer für uns Menschen da sein will. Ja, er ist da, aber manchmal sind wir so niedergeschlagen (im wahrsten Sinne des Wortes), dass wir IHN in unserem Leben gar nicht wahrnehmen können. Da muss ich unweigerlich an die Emmaus-Jünger denken, die todtraurig auf dem Weg sind und denen es nicht möglich ist, Jesus, der sich ihnen anschließt, zu erkennen. Ich habe da einen Holzschnitt von Karl Schmidt-Rottluff vor Augen, den Sie bestimmt auch schon gesehen haben: Zwei Freunde Jesu am Ende ihrer Kraft. Beide gehen als sei ihnen das Rückgrat gebrochen. Nur schlürfend bewegen sie sich vorwärts.
    Ein Lichtpunkt in ihrem Dunkel: Sie sind nicht verstummt. Sie reden miteinander auf ihrem Weg über all das, was sich ereignet hatte.
    Wir aber hatten gehofft.

    Alle ihre Hoffnungen wurden am Karfreitag zerstört. Und sie selbst wirken wie am Boden zerstört, ganz enttäuscht und völlig mutlos. Hinter ihnen liegt der totale Zusammenbruch ihrer Hoffnung. Endstation ihrer Sehnsucht: das Kreuz. Ihr Leben scheint sinnlos geworden, ohne Ziel. Haben sie umsonst alles verlassen? Sind sie IHM umsonst nachgefolgt? Wie soll es weitergehen? Die Last der Vergangenheit erdrückt sie. Wie Blinde schreiten sie in die Zukunft: Blind für alles, was hinter ihnen liegt; blind für den Weg, der sich vor ihnen auftut.
     
    Ihre Augen waren wie mit Blindheit geschlagen.

    Darum erkennen sie auch den Herrn nicht in ihrer Mitte. Aber sie lassen ihn Weggefährte sein. Nun brauchen sie jemanden, der ihnen Mut macht, der ihnen die Augen öffnet, sie aufrichtet und ihnen den Sinn erschließt. Der Dritte geht – mitten in ihrer Krise – längst mit ihnen, unerkannt. Plötzlich war er da, mischte sich in ihr Gespräch. Er kennt den Weg der Angst und Dunkelheit durch Leid und Trauer hindurch. Darum kann er sie darin begleiten. Aber er ist anders. Er geht aufrecht zwischen den zwei niedergedrückten Gestalten, ruhig, souverän, mit wachen Augen.
    Die Beiden aber nehmen den Fremden, der zu ihnen getreten ist, gar nicht richtig wahr; sie erkennen Jesus nicht in ihm. Sie merken nicht, dass er bereits mit ihnen auf dem Weg ist. Noch können sie seine Geste, die gleichzeitig Segen und Trost ausdrückt, nicht sehen. Aber er ist an ihrer Seite in diesen dunklen, verzweifelten Stunden, in denen das Weitergehen schwerfällt, ja fast unmöglich erscheint. Der noch unerkannte Jesus schaut quasi aus dem Bild, direkt auf die Betrachtenden und seine Handbewegung gilt auch uns und spricht uns Mut zu: Fürchtet euch nicht, ich bin mit euch auf dem Weg. Wir wissen auch, wie die Geschichte weiterging. Als die Jünger ihn schließlich erkannt hatten, kehrten sie unverzüglich wieder um, an den Ort, von dem sie geflohen waren. Sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss? – Da erst wussten sie, dass er lebt und bei ihnen ist.
    Wie viele Emmaus-Wege sind auch wir schon gegangen? Auch ich kann ein Liedchen davon singen. Im Dunkel von Krankheit und Trauer war es auch mir zeitweise nicht möglich, den Mitgehenden zu erkennen und auch ich habe gezweifelt und mit meinem Schicksal gehadert. Die große WARUM-Frage macht ein In-die-Zukunft-Schauen, ein Die-nächsten-Schritte-Erahnen schier unmöglich. Erst im Nachhinein ist es oft möglich zu erkennen, dass da doch EINER war, der auch mir treu zur Seite ist still und unerkannt, wie wir es so schön in der dritten Strophe von Alle Jahre wieder singen.
    Besonders der Advent ist voll von Liedern, die von Hoffnung und Vertrauen erzählen. Eines meiner Lieblingslieder ist tatsächlich Kündet allen in der Not: Fasset Mut und habt Vertrauen! Die Strophen führen eine wahrlich himmlische Perspektive aus. Dürres Land wird getränkt, die Saaten sprießen, Blinde schaun zum Licht empor, Stumme werden Hymnen singen, Tauben öffnet sich das Ohr, die Lahmen springen wie ein Hirsch und schlussendlich: Gott wird wenden Not und Leid.
    Ja, diese Zusage gilt immer – auch und vor allem in dunklen Zeiten des Lebens. Und wie schön, wenn wir es selbst nicht wahrnehmen können, dass dann liebe Menschen um uns herum uns davon berichten und uns damit Mut und Hoffnung machen.
    In diesem Sinne wünsche ich uns, dass diese adventliche Botschaft: Kündet allen in der Not: Fasset Mut und habt Vertrauen! uns durch das ganze Jahr trägt und begleitet.

  • Ergebnis der Sternsingeraktion 2026

  • von Giuseppe Abrami
    Wir hatten bereits die Gelegenheit genutzt, in aller Kürze allen Beteiligten und Unterstützern für eine schöne und erfolgreiche Sternsingeraktion 2026 in St. Nikolaus zu danken. Aufgrund des Redaktionsschlusses konnten wir allerdings noch kein vorläufiges Sammel-Ergebnis nennen, was wir hiermit nachholen möchten.
     Eine Gruppe besuchte am Freitag, 09.01.2026 das Stadtkrankenhaus in Hanau und brachte den Segen in die verschiedenen Stationen. Dies ist den Sternsingern jedes Jahr ein wichtiger Anliegen. Foto © Privat. Eine Gruppe besuchte am Freitag, 09.01.2026 das Stadtkrankenhaus in Hanau und brachte den Segen in die verschiedenen Stationen. Dies ist den Sternsingern jedes Jahr ein wichtiger Anliegen. Foto © Privat.
    Die Sternsinger-Aktion aus St. Nikolaus hat in diesem Jahr ein vorläufiges Ergebnis von über 6100 € erbracht. Dieses Ergebnis wurde durch die vier Sternsingergruppen, durch die Möglichkeit der Online-Überweisung sowie Spenden im Pfarrbüro zusammengetragen. Alle Haushalte, die wir nicht persönlich erreichen konnten, sollten alle ein Segenspaket im Briefkasten gefunden haben, sodass niemand ohne Segen für das neue Jahr sein muss.
    Wir danken allen Unterstützenden für die Großzügigkeit und allen, die ihre Spende direkt an die Sternsinger überwiesen haben: Auch ihnen vielen Dank — für dieses wichtige Projekt ist jeder Beitrag – egal auf welchem Wege er eingebracht wird – wichtig!
    Alle, die noch eine Spende vornehmen möchten, können dies gerne noch bis zum 14.02.2026 tun. Dies ist über unsere Online-Spende ebenso möglich wie über das Pfarrbüro St. Nikolaus.

  • Auf Herz und Nieren Prüfen

  • von pfarrbrief.de

  • Befreiungstheologie

  • von pfarrbrief.de

  • Kirchenchor im Disneyland

  • von Sven Bergmann
    Am Rosenmontag 16.02.2025 um 19.59 Uhr findet unsere Närrische Singstunde im Kardinal-Volk-Haus statt und alle Gemeindemitglieder sind wieder herzlich dazu eingeladen!
     © Bild: Sven Bergmann © Bild: Sven Bergmann

    Unter dem Motto Kirchenchor im Disneyland haben die Chormitglieder ein buntes Programm aus Vorträgen, witzigen Einlagen und selbstverständlich ganz viel Gesang vorbereitet. Unsere Ein-Mann-Kapelle Klaus lädt nach dem Programm zum Tanzen und Feiern ein.
    Eigentlich müsst ihr nur gute Laune mitbringen und euch möglichst mottogetreu verkleiden. Für alles andere - natürlich auch für Essen und Trinken - sorgen wir. Cocktail des Abends wird in diesem Jahr der Prinzessinnen Spritz!
    Und... der Eintritt ist natürlich wie immer frei.
    Wir freuen uns auf euer Kommen und einen schönen Abend mit viel Spaß!

  • Gebetsmeinung Februar

  • von pfarrbrief.de

    News und Ankündigungen

  • Kräppelkonzert am 14.02.2026

  • von Richard Mallmann